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  • in heterogenen Gruppen als Chance für Inklusion

    24. GGG-Tagung Beatenberg

    30.09. – 04.10.2017
    Institut Beatenberg
    Glunten 699
    CH-3803 Beatenberg

    Ingrid-Burow-Hilbig hat für die GGG Hessen die Leitung der Fortbildungsfahrten nach Beatenberg von Hans-Peter Kirsten-Schmidt übernommen. Gemeinsam mit Günter Clemens, GGG Saarland, lädt sie Interessierte aus allen Bundesländern zur 24. (!) Fahrt nach Beatenberg ein.

  • Länderbericht Nordrhein-Westfalen 2017-06

    Im Oktober 2013 hat die GGG NRW zusammen mit dem LER (Landeselternrat der Gesamtschulen) und der SLVGENRW (Schulleitungsvereinigung NRW) anlässlich der Verabschiedung des 9. Schulrechtsänderungsgesetzes (9. SchRÄG) unter der Überschrift „Inklusion ja – aber nicht so! Inklusion nach Kassenlage schadet allen Schülern“ eine gemeinsame Presseerklärung veröffentlicht.

  • Länderbericht Rheinland-Pfalz 2017-06

    In RP gibt es 55 IGSn, davon wurden ca. 31 seit 2008 gegründet. Insgesamt besucht ein Anteil von 10,6 % der Schüler/-innen an Allgemeinbildenden Schulen derzeit eine IGS. Die IGS in RP hat i. d. R. Vier Züge und eine Gymnasiale Oberstufe.

    Alljährlich werden mehr Kinder an den bestehenden IGS angemeldet, als es Plätze gibt. 2017 wurden von den 7870 angemeldeten Kindern 5923 angenommen.

  • Länderbericht Schleswig-Holstein 2017-06

    Während ich diesen Bericht auf den Weg bringe, laufen gerade die Hochrechnungen zur Landtagswahl. Noch ist nicht abzusehen, welche Parteienkonstellation künftig die Bildungspolitik gestalten wird. Darüber und auch über die Konsequenzen für die Gemeinschaftsschulen in Schleswig-Holstein im nächsten Länderbericht mehr.

  • Länderbericht Niedersachsen 2017-06

    In Niedersachsen wird im Januar 2018 gewählt. Die bildungspolitische Bilanz der rot-grünen Landesregierung fällt aus Sicht der GGG gemischt aus Es fehlt vor allem eine ressourcenangemessene Unterstützung für Gesamtschulen. Andere Kritikpunkte wurden bereits im letzten Länderbericht benannt.

  • Der Newsletter 03 ist da!

    SH-Newsletter 03

  • Die GGG-SH formuliert ihre Forderungen für die die Bildungspolitik der künftigen Schleswig-holsteinischen Regierungskoalition.

    SH-Impulspapier 2017

  • Am 24.5.2017 haben die Koalitionsverhandlungen für eine Jamaika-Koalition in Schleswig-Holstein begonnen. Folgt man den Wahlprogrammen von CDU und FDP, dann wird es für die Gemeinschaftsschulen zu einem deutlichen Rollback in Richtung eines wieder mehr hierarchisierten Schulsystems kommen. Unsere Hoffnungen ruhen jetzt auf den Grünen und deren Eintreten für die in der letzten Legislaturperiode von der Küstenkoalition vereinbarten schulpolitischen Entscheidungen.

    In diesem Sinne haben wir am 11.5.17 noch vor Beginn der Sondierungsgespräche einen Appell an den Parteirat von Bündnis 90/ Grünen gerichtet:

  • Was bedeutet das für Unterricht und Erziehung?

    Prof. Dr. Aladin El-Mafaalani
    Vortrag mit anschließender Diskussion

    Donnerstag, 15. Juni 2017, 19.00 bis 21.00 Uhr
    Ida Ehre Schule, Pausenhalle im Oberstufenhaus
    Lehmweg 14, 20144 Hamburg

  • Der Newsletter 15 aus HH ist da!

    HH: Der Newsletter 15 (2017/04)

  • Lern- und Leistungsrückmeldungen gemeinsam weiter denken

    Rahmenlehrplan neu - Leistungsbewertung alt! Kann das funktionieren?

    Donnerstag, 15.06.2017, 09.00 - 16.00 Uhr
    Fritz-Karsen-Schule
    Onkel-Bräsig-Str. 76/78, 12359 Berlin

  • Der Newsletter 14 aus HH ist da!

    HH: Der Newsletter 14 (2017/03)

  • 15.03.2017

  • Länderbericht Nordrhein-Westfalen 2017-03

    Integration ist die Aufgabe aller Schulen und bedarf der Unterstützung

    Allein im Zeitraum Oktober 2015 bis April 2016 haben die Schulen in NRW über 30 000 Flüchtlingsschüler/-innen aufgenommen. Deren Verteilung auf die Schulen erfolgt durch die kommunalen Integrationszentren (KI). Diese KI haben das teilweise sehr sinnvoll gemacht, teilweise auch weniger sinnvoll. Es gibt kein landeseinheitliches Verfahren. Anders als bei der Inklusion haben sich zunächst alle Schulformen gut beteiligt. Mit zunehmender Dauer entledigen sich die Gymnasien der aus ihrer Sicht nicht geeigneten Schüler und die integrierten Schulen „dürfen“ wieder einspringen.

  • Länderbericht Rheinland-Pfalz 2017-03

    Am 21. April 2016 fand eine Fachtagung „Was brauchen Kinder nach der Flucht?“ mit mehr als 200 Teilnehmer/-innen statt. Die große Nachfrage macht deutlich, wie wichtig die Thematik für die Schule ist. Die GGG RLP erarbeitete in Zusammenarbeit mit neuen Partnern, dem Montessori-Lan-

    desverband, dem Deutschen Paritätischen Wohlfahrtsverband RLP/Saarland, der Regionalen AG der freien Waldorfschulen RLP/Saarland/Luxembourg und dem Verband Deutscher Privatschulen RLP/Saarland e.V. die Konzeption der Veranstaltung.