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  • FES 2021-01: Lehren aus der Pandemie -

    Gleiche Chancen für alle Kinder und Jugendlichen sichern

    Eine Expertenlkommission der Friedrich-Ebert-Stiftung hat sich mit den längerfristigen Konsequenzen aus den Erfahrungen im Bildungssystem während der Covid-19-Pandemie beschäftigt und legt nun die Ergebnisse als Stellungnahme vor.

    Kommissions-Stellungnahme   Zusammenfassung

  • Empfehlungen zur Durchführung von Abschlussprüfungen (PE 2021-01)

    Presseinformation: Empfehlungen zur Durchführung von Abschlussprüfungen im Schuljahr 2020/21

    Am 31.1.2021 werden sich die Kultusminister*innen treffen, um über bundeseinheitliche Vorgaben zur Durchführung von Abschlussprüfungen an den Schulen zu beraten.

    Angesichts der Tatsache der nahezu schon ein Jahr lang andauernden Einschränkungen des Unterrichts an den Schulen und der Einschätzung zumindest noch zumindest bis zum Frühsommer mit weiteren starken Beeinträchtigungen rechnen zu müssen, sollte anerkannt werden, dass das Schuljahr 2020/2021 kein normales Schuljahr ist. Entsprechende Konsequenzen sind zu ziehen. Wunschvorstellungen helfen uns nicht weiter. Dies gilt insbesondere für die Abschlussprüfungen.

    PE EMPFEHLUNGEN ZUR DURCHFÜHRUNG VON ABSCHLUSSPRÜFUNGEN 2021-01

  • Schulbetrieb nach den Weihnachtferien (PE 2021-01)

    Presseinformation zur Wiederaufnahme des Schulbetriebs nach den Weihnachtsferien in den Bundesländern

    Mit ihren Vereinbarungen vom 4.1.2021 wird die KMK ihrer gesamtstaatlichen Verantwortung nicht gerecht und gefährdet damit nicht nur den Erfolg der mit dem Beschluss der Ministerpräsidentinnen und Ministerpräsidenten der Länder sowie der Bundeskanzlerin am 5.1.2021 vereinbarten „Einschneidenden Maßnahmen zur Eindämmung der Pandemie“, sondern verursacht auch eine ungleiche Vorbereitung auf die Abschlussprüfungen des Schuljahres 2021 in den Ländern.

    PE Wiederaufnahme des Schulbetriebs 2020-01

  • KMK-Ländervereinbarung (2020-12)

    Die Ländervereinbarung vom 15.10.2020 ersetzt das Hamburger Abkommen.

    Wir dokumentieren hier alle Beschlüsse der KMK im Zusammenhang mit der Ländervereinbarung, die Stellungnahme der GGG sowie den bisherigen Briefwechsel mit der KMK zu diesem Thema.

  • Briefwechsel mit der KMK (2020-12)

    Im Zusammenhang mit der GGG-Stellungnahme zur KMK-Ländervereinbarung vom 15.10.2020 hat der Vorsitzende der GGG einen Brief an die KMK geschrieben und eine Antwort der KMK-Päsidentin erhalten.

  • KMK setzt falsche Prioritäten (2020-12)

    Stellungnahme zur KMK-Ländervereinbarung  vom 15.10.2020

    KMK setzt falsche Prioritäten – weder Bildungsgerechtigkeit noch Zukunftsfähigkeit unseres Bildungssystems stehen im Fokus! Wir sehen dennoch Perspektiven!

    Diese KMK-Ländervereinbarung ist so kein Fortschritt. Als habe es die Corona-Pandemie mit den dabei in den Fokus gerückten überwiegend schon lange bekannten Mängeln des deutschen Bildungssystems nicht gegeben, wird in einem Zustand eines „buiseness as usual“ verharrt. Die in einer Zusatzvereinbarung beschriebenen politischen Vorhaben sollen zu mehr Qualität und Transparenz, Verlässlichkeit und Vergleichbarkeit führen, ignorieren aber die wahren Missstände unseres Bildungssystems.

    Stellungnahme

  • KMK-Ländervereinbarung ersetzt Hambuger Abkommen (2020-10)

    Am 15. Okt. 2020 - mitten in der Covid-19-Pandemie - verabschiedete die Kultusministerkonferenz die

    Ländervereinbarung über die gemeinsame Grundstruktur des Schulwesens und die gesamtstaatliche Verantwortung der Länder in zentralen bildungspolitischen Fragen.

    LÄNDERVEREINBARUNG Sie ersetzt das

    Hamburger Abkommen zwischen den Ländern der Bundesrepublik zur Vereinheitlichung auf dem Gebiete des Schulwesens,

    das auf das Jahr 1964 zurückgeht. Die KMK verabschiedete in diesem Zusammenhang zwei weitere Papiere.

  • Dieter Zielinski übernimmt den GGG-Vorsitz (PE 2020-11)

    Amtsübernahme am 1. Nov. 2020 diezi 200

    Mit Wirkung vom 1.11.2020 tritt Dieter Zielinski die Nachfolge von Gerd-Ulrich Franz als Bundesvorsitzender der GGG an. Dieter Zielinski ist pensionierter Gesamtschullehrer und stammt aus Schleswig-Holstein, wo er als Landesvorsitzender der GGG viele Jahre gewirkt hat.

  • DIE SCHULE für alle - 2020/1

    Titelblatt DSfa 2020/0

    Die GGG-Zeitschrift

    THEMEN:
    - Covid-19-Pandemie
    - Wechsel im GGG-Vorsitz
    - "Mythos Bildung"
       Diskussion mit Aladin El Mafaalani
    - Interview mit Joachim Lohmann

    Das ganze Heft: DIE SCHULE FÜR ALLE 2020/1

  • Schulen in der Pandemie (DSfa 2020/1)

    4 Schulen und wie sie mit den Herausforderungen der Pandemie umgehen

    In Heft 2020/1 unserer Zeitschrift Die Schulefür alle berichten Schulen über ihre Probleme und Wege zu deren Bewältigung, die sie in derPandemie herausfordern.

    (Für den ganzen Artikel auf den Titel klicken.)

  • Wechsel im GGG-Vorsitz (2020-11)

    Dieter Zielinski löst Gerd-Ulrich Franz ab

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    Es findet ein Wechsel im GGG-Vorsitz statt. Wie bei der Vorstandswahl 2019 bereits angekündigt, zieht sich Gerd-Ulrich Franz vom Vorstands-Vorsitz zum 31. 10 2020 zurück. Er steht aber weiterhin für die Wahrnehmung einzelner Aufgaben zur Verfügung. Der Bundesvorstand hat gemäß der Satzung kommissarisch Dieter Zielinski mit dem Vorsitz bis zur nächsten Mitgliederversammlung 2021 betraut. Beide, Gerd-Ulrich Franz und Dieter Zielinski, kommentieren den Wechsel in  Die Schulefür alle 2020/1.

    Lesen Sie Ihre Stellungnahmen!
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  • "Mythos Bildung" (2020-11)

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    Dieter Zielinski beschäftigt sich mit Aladin El-Mafaalanis Analyse des deutschen Bildungssstems - ein Meinungsaustausch

    Dieter Zielinski bespricht in  Die Schulefür alle 2020/1 das Buch "Mythos Bildung" von Aladin El-Mafaalani: ein brillante Analyse der Probleme, die wir in und mit dem deutschen Bildungssystem haben. Der Wermuthstropfen: Die konkreten Vorschläge für die Weiterentwicklug des Bildungssystems können die Befürworter der gemeinsamen Schule für alle nicht zufrieden stellen. El-Mafaalani hat erfreulicherweise geantwortet und legt seine Sichtweise dar.

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  • Aus der Krise lernen - 10 Impulse (2020-10)

    Aus der Krise lernen - die Zukunft gestalten

    In der Corona-Krise ist offensichtlich geworden, dass bildungspolitischer Anspruch und Schulwirklichkeit oft noch weit auseinanderklaffen. Wir wollen mit diesem Aufruf dazu beitragen, die Krise als Chance zu sehen und zum Anlass zu nehmen, unser Bildungssystem zukunftsfähig zu machen. Erforderlich ist eine grundlegende Bildungsreform.

    Nachdem der Bundesvorstand im August 2020 den Aufruf zu einer grundlegenden Bildungsreform formuliert hatte, diskutierte der GGG-Hauptausschuss Konsequenzen daraus und formulierte hierzu

    10 zentrale Impulse für das Bildungssystem

    Lesen Sie die noch in der Diskussion befindliche Stellungnahme, die in einer Kurz- und einer Langfassung vorliegt.

  • efa: Neue Wege - statt weiter wie bisher! (2020-09)

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    Die Corona-Pandemie hat den gewohnten Betrieb von Schule zum Erliegen gebracht.

    Alle Bundesländer sind mittlerweile in das Schuljahr 2020/2021 gestartet. Schnell wurde deutlich, dass Corona die Schulen im Lande weiter beeinflussen wird. Eine Vielzahl von Klassen und einzelne Schulen mussten bereits in Quarantäne gehen. Und höchstwahrscheinlich stehen wir erst am Anfang dieser Entwicklung. Die besondere Herausforderung lässt die Schwächen unseres Bildungssystems deutlich hervortreten. Welche Lehren müssten daraus gezogen werden?

    Die gemeinsame Presseerklärung des Bündnisses „Eine für alle - Die inklusive Schule der Demokratie“ weist auf diese Schwächen hin und fordert die Kultusministerien der Länder auf aus der Krise die richtigen Schlüsse zu ziehen. Es darf danach nicht zum Zurück zum Davor kommen.

  • OECD 2020: Im Schnitt lesen Schüler in ungegliederten Schulen besser als in gegliederten

    PISA 2018 - Ergebnisse Band V (OECD 2020)

    Im Band V der PISA-2018-Ergebnisse (erschienen im Sept. 2020) können Sie lesen:

    "•  On average across OECD countries, students in schools that group students by ability in their classes for all subjects scored eight points lower in reading than students in schools that do not group students in this way, after accounting for students’ and schools’ socio-economic profile."

    Der gesamte Band V zum Download. Weitere Ergebnisse von PiSA-2018 .