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  • Der Oberbürgermeister der Stadt Gelsenkirchen hat auf unserem Landeskongress das folgende Grußwortgehalten.

  • Presseinformation vom 22.2.2019 zum Antrag der AfD-Fraktion bezüglich einer Änderung des Schleswig-Holsteinischen Schulgesetzes

    Neben Schleswig-Holstein haben weitere Bundesländer wie z.B. Baden-Württemberg und Berlin die Gemeinschaftsschule eingeführt. Gemeinsam ist allen die Idee des längeren gemeinsamen Lernens und zwar für die gesamte Sekundarstufe I.

    Lesen Sie die ganze PE!  Presseerklärung v. 22.02.2019

  • „Noten sind veraltet.“

    Diese Aussage unterschreiben sowohl Andreas Giese, der Leiter der Abteilung Fortbildung des LI als auch Dr. Felix Winter, Erziehungswissenschaftler und Diplompsychologe. Andreas Giese erläuterte die Arbeit des Schulversuches alles>>könner. 46 Hamburger Schulen arbeiten in unterschiedlichen Fachsets daran, alternative und aussagekräftige Rückmeldeformate zu überfachlichen und fachlichen Kompetenzen zu entwickeln und auszuprobieren. Sie verzichten weitgehend auf Noten bis zum Jahrgang 8. Der Schulversuch ist bis 2019/2020 verlängert und widmet sich in den nächsten drei Jahren der Rückmeldung von fachlichen Kompetenzen. Zwischenergebnisse werden zum Sommer vorliegen.

    Lerndialog statt Noten, unter dieser Überschrift knüpfte Felix Winter an. Leider werde immer noch zu viel Zeit in die Leistungsbewertung und das „Einkasten“ der Schüler gesteckt. Die Lehrer seien gut beraten, die ihnen zur Verfügung stehende Zeit in guten Unterricht, lernförderliche Rückmeldungen und die Zusammenarbeit zwischen Schule und Elternhaus zu stecken. Es ginge darum, im Gespräch mit dem einzelnen Schüler und mit der Gruppe herauszufinden, welche persönlichen Ressourcen zur Verfügung stehen, wie gelernt wird und wie die Ergebnisse verbessert werden können. Wichtig sei, an bedeutsamen Inhalten und komplexen Aufgaben zu arbeiten und vorbildliche Leistungen auch öffentlich darzustellen und als solche zu kennzeichnen.

    Beurteilungsraster könnten, so Felix Winter, eine Hilfe bei der Leistungsrückmeldung sein, wenn sie gut gemacht seien, so dass die Schüler wüssten, warum das Kreuz an eben der Stelle gesetzt wurde. Er warnte aber gleichzeitig vor einer „Verrasterung“ des Unterrichts, es wäre nichts gewonnen, wenn die Notenschubladen durch Rasterschubladen ersetzt würden. Schüler brächten immer auch sehr individuelle Erfahrungen mit, die durch jedes Raster fielen.

    Leider war die Zeit wieder einmal viel zu schnell rum. Die Frage nach der angemessenen Rückmeldung ist noch lange nicht abschließend geklärt. Auch aufgrund der Offensive von Seiten der Politik und der BSB, die innere Leistungsdifferenzierung abzuschaffen bzw. die Entscheidung den Schulen zu überlassen, werden wir die Debatte in Zukunft vertiefen und auch politisch führen.

  • Presseinformationen vom 11.02.2019
    zum SPD/SSW-Antrag, Notenzeugnisse auch für Schülerinnen und Schüler mit sonderpädagogischem Förderbedarf zu erteilen

    Es gilt, endlich mit der als falsch und kontraproduktiv erkannten Praxis der Notengebung Schluss zu machen und nicht sie noch auszubauen! Sie müssen durch Berichts- und Kompetenz-Zeugnisse ersetzt werden.

    Lesen Sie die ganze PE! Presseerklärung v. 11. 02. 2019

  • – alle Schülerinnen und Schüler in den Blick nehmen
    Presseerklärung vom 27. 01. 2019

    Am 26.1.2019 beschäftigte sich der erweiterte Landesvorstand der Gemeinnützigen Gesellschaft Gesamtschule (GGG) im Rahmen seiner jährlich stattfindenden Klausurtagung mit dem Thema Oberstufen an Gemeinschaftsschulen. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer waren sich darin einig, dass die aktuelle Diskussion bezüglich einer Neujustierung der Oberstufe zu eng geführt wird und damit die Chancen auf eine wirkliche Reform vertan werden.

    Lesen Sie die ganze PE! Presseerklärung v. 27. 01. 2019

  • Am 18. Dez. 2018 hat das Berliner Abgeordnetenhaus eine Schulgesetzänderung beschlossen. Unter vielen Einzelregelungen ragen zwei heraus:

    Das ganze Berliner Schulgesetz in aktueller Fassung (Stand 18, 12, 2018)

  • Jubiläen werfen ihre Schatten voraus
    1919 - 1969 -2009 - 2019

    Gerd-Ulrich Franz

    Am 11.8.1919 trat die Weimarer Verfassung in Kraft, deren Art. 146 forderte:

    Das öffentliche Schulwesen ist organisch auszugestalten. Auf einer für alle gemeinsamen Grundschule baut sich das mittlere und höhere Schulwesen auf.“1
  • Stellungnahme zum Bericht der Landesregierung
    "Einführung eines Bildungsbonus für Schulen in Schleswig-Holstein"

    1. Es wird Zeit – es brennt bereits!

    2. Die vorgesehenen Maßnahmen sind notwendig, aber nicht hinreichend

    Die GGG begrüßt, dass die Landesregierung endlich ein Konzept vorgelegt hat, in dem sie darlegt , wie auch in Schleswig-Holstein Schulen mit besonderen Herausforderungen mit einem „Bildungsbonus“ unterstützt und somit in die Lage versetzt werden können, diesen Herausforderungen gerecht zu werden.

     Zusammenfassende Betrachtung:

  • ist grundsätzlich zu begrüßen, aber wir hätten da noch ein paar Forderungen

    GGG-Stellungnahme zur Parlamentsvorlage der Schulgesetzänderung

    Kritisch sehen wir u.a. die Regelungen zur Schüler-Aufnahme.

    Lesen Sie die ganze Stellungnahme !

  • Gerd-Ulrich Franz antwortet auf einen Artikel in der Süddeutschen Zeitung vom 22. Okt. 2018. Jan-Martin Wiarda schreibt unter dem Titel "Masse und Klasse" über die Veränderungen  im Gymnasium und stellt fest, dass mittlerweile das Gymnasium zur Schule für (fast) alle geworden sei. Gerd-Ulrich Franz widerspricht ihm mit dem Hinweis, dass das Gymnasium mit mehr als 50%  der Schüler weiterhin nichts zu tun haben will.

  • Die GGG NRW, die Landeselternschaft der integrierten Schulen in NRW, die Schulleitungsvereinigung der Gesamtschulen NRW und die Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft NRW haben Anfang Juni 2018 gemeinsam Bedingungen für eine gelingende Fortführung der Inklusion an Gesamtschulen und Sekundarschulen in NRW veröffentlicht. Ein schulpolitisches Gespräch zum Austausch mit Vertreter*innen der Landtagsfraktionen - vielleicht gar Politikberatung - sollte am 7. Juni 2018 in der Gesamtschule Bockmühle in Essen stattfinden. Sollte! 

    Lesen Sie den Beitrag von Michael Schulte (GEW)

  • Ist die Schulpolitik auf einem Auge blind?! 

    Eine Projektgruppe der SV an der Erich-Fried Gesamtschule in Herne führt eine Online-Umfrage zum „Schulstress“ unter Schüler*innen durch und hat bereits über tausend Rückmeldungen erhalten. 

    Die ersten Ergebnisse sind erschreckend – eine Aufforderung zum Handeln. 

     

    Den Beitrag von Carsten Piechnik lesen.

  • Die Fraktionen der CDU und der FDP fordern das Schulministerium auf, die Möglichkeiten des Schulgesetzes im §132c zu erweitern und den Bildungsgang der Hauptschule ab der 5. Klasse in Realschulen zuzulassen. Eine solche Haupt-Real-Schule erinnert stark an die gescheiterte Verbundschule in NRW.

     

    Den Beitrag von Werner Kerski lesen.

  • So viel Aufregung gibt es vermutlich nicht allzu häufig bei der Eröff- nung einer neuen Schule: Die Gesamtschule der Stadt Geldern war schon in den Schlagzeilen, bevor sie überhaupt an den Start ging! Ein Beitrag aus der Entstehungsgeschichte der Schule. 

    Zum Artikel in der iSA

  • Resolution der GGG-SH

    Die Mitgliederversammlung der Gemeinnützigen-Gesellschaft-Gesamtschule, Landesverband Schleswig- Holstein, hat am 5.9.2018 folgende Resolution einstimmig verabschiedet.

    Nach einem Jahr Jamaika: Die Bildungspolitik der Regierungskoalition in Schleswig-Holstein wird ihrer Verantwortung nicht gerecht. Die GGG fordert: „Beendet das schulpolitische Klein- Klein!“

    Der vollständige Wortlaut der Resolution