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  • SH: Personalnotstand an den Gemeinschaftsschulen (2022-04)

    Erklärung der GGG-SH – Gemeinschaftsschulverband
    und Pressemitteilung

    Der Landtagswahlkampf geht in die letzte Runde. Die dramatische Weltlage hat viele Themen der Landespolitik überlagert. So wurde der Bildungspolitik im Allgemeinen und der akuten Notlage in den Gemeinschaftsschulen bei der Besetzung offener Stellen im Besonderen bislang kaum Beachtung geschenkt. Das ist problematisch,...

  • SH: Die Parteien zur Wahl (2022-04)

    sh flagge wappen422x254Die Parteien nehmen Stellung zu den GGG-Wahlprüfsteinen

    Im SH-Newsletter 18 hat die GGG-SH bildungspolitische Wahlprüfsteine für die Landtagswahl am 8. Mai 2022 veröffentlicht. Die politischen Parteien haben darauf geantwortet. Im Folgenden finden Sie die Antworten. Sie sind auch im Newsletter 19 und der Ergänzung dokumentiert.

  • NI: Wahlprüfsteine 2022

    Die GGG-Niedersachsen bezieht Stellung

    2022 wird in Niedersachsen der Landtag neu gewählt. Die GGG hat Wahlprüfsteine zur Situation und Perspektiven von Gesamtschulen in Niedersachsen erstellt, zu denen sich die politischen Parteien im Wahlkampf positionieren können.

  • Schafft jetzt ein gerechtes, zukunftsorientiertes und inklusives Bildungssystem! (2022-01)

    GGG-Forderungen an Bund, Länder und Kommunen

    Resolution der GGG-Mitgliederversammlung am 22. Jan. 2022

    Die GGG begrüßt die Absichten der neuen Bundesregierung sich den großen Herausforderungen unserer Zeit stellen zu wollen und unter dem Motto „Mehr Fortschritt wagen“ einen grundlegenden Wandel hin zu einem ermöglichenden, lernenden und digitalen Staat zu vollziehen. Dies soll nicht zuletzt aus der Kraft der Zivilgesellschaft heraus geschehen. Auch die GGG wird sich an den gesellschaftlichen Reformprozessen mit dem Schwerpunkt Schule und Bildung beteiligen.

  • HH: Bildungspolitik aus Hamburg live (2022-01)

    Hamburger Politiker äußern sich zum bildungspolitischen Teil des Koalitionsvertrages

    Der Landesvorstand der Hamburger GGG hat im Dezember des vergangenen Jahres Interviews mit den schulpolitischen Sprecherinnen der Hamburger Bürgerschaft zum Koalitionsvertrag geführt. Die Zusammenfassung der Interviews finden Sie in unserem Newsletter.

    Darüber hinaus hatten die fünf Politiker*innen Gelegenheit, ihre wichtigsten Anliegen in einem kurzen Live-Statement auszuführen.

    Die Leitfrage dazu lautete:

    Worin sehen Sie kurz- und langfristig die wichtigsten Handlungsfelder für Schulpolitik.

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  • HH: Maßnahmenkatalog „Schule in Zeiten von Corona“ (2021-12)

    Stellungnahme der
    Vereinigung der Schulleiter*innen der Hamburger Stadtteilschulen in der GGG
    vom 21. Sept. 2021

    Beginnend mit der Schulausschusssitzung im März 2021 machen wir Schulleitungen der Hamburger Stadtteilschulen darauf aufmerksam, dass es dringender, notwendiger Maßnahmen in drei Handlungsfeldern in unseren Schulen bedarf.

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  • Bildung im Koalitionsvertrag (PM 2021-12)

    Pressemitteilung 2021-12-13:
    Eine Bewertung der GGG
    Auf den ersten Blick

    stellt sich Zufriedenheit ein: Offenbar ist auch bei den Ampel-Parteien der Wille vorhanden, den bislang auf allen Ebenen unterfinanzierten Bildungsbereich massiv zu unterstützen. Gemeinsam mit den Ländern sollen die öffentlichen Bildungsausgaben deutlich gesteigert werden.

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  • DIE SCHULE für alle – 2021/4

    Titelseite DSfa 2021/4

    Das GGG-Magazin

    imFokus – Schulen imFokus:
    Bildungsgerechtigkeit

    GGGaktiv:
    Zusammenarbeit GGG – GEW – GSV

    EinBlick Politik:
    Zweigliedrigkeit

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  • Koalitionssondierungen: Wie wichtig ist der Bildungsbereich? (PM 2021-10)

    Pressemitteilung 2021-10-22:
    Der Bildungsbereich gehört zu den "großen Herausforderungen" unserer Zeit!

    Eine gute, zukunftsorientierte Bildungspolitik ist Voraussetzung, um die großen Herausforderungen unserer Zeit bewältigen zu können. Dabei stellt der Zustand unseres Bildungssystems selbst eine dieser großen Herausforderungen dar. Die GGG unterstützt die Absichten der Sondierungspartner, in diesem Bereich eine größere Verantwortung übernehmen zu wollen. Die Länder sollten diesem Beispiel folgen und gemeinsam mit dem Bund ein zukunftsfähiges Bildungssystem gestalten.

    Die GGG begrüßt, dass sich die Parteien mit ihrem Sondierungsergebnis den großen Herausforderungen unserer Zeit stellen und unser Land nachhaltig modernisieren wollen. Bei den exemplarisch genannten Beispielen (Seite 1) vermisst die GGG allerdings den Bildungsbereich.

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  • BE: Forderungen an die Bildungspolitik (2021-09)

    Gemeinschaftsschulen fordern die Einlösung der Vorhaben aus dem Koa-Vertrag 2016

    Von den im Koalitionsvertrag von 2016 vereinbarten Vorhaben wurde im Wesentlichen die Verankerung der Gemeinschaftsschule als Regelschulform im Berliner Schulgesetz umgesetzt. Die übrigen, die Gemeinschaftsschulen betreffenden Vereinbarungen harren noch weitestgehend der Realisierung.

    Der derzeitige Zustand ist unbefriedigend. Das betrifft sowohl die strukturell-bildungspolitische Situation, Mängel bei der der Unterstützung von Schulentwicklung und Fortbildung als auch bei der räumlichen und personellen Ausstattung sowie Arbeitsbedingungen des pädagogischen Personals. Diese Situation veranlasst uns, einige Charakteristika der Gemeinschaftsschule erneut herauszustellen und Forderungen an Politik und Verwaltung – größtenteils wiederholt – zu formulieren.

    Die Forderungen sind den bildungspolitischen Sprechern der demokratischen Parteien im Abgeordnetenhaus zugeleitet worden. Wir erwarten, eine - diesmal ernst gemeinte - Verankerung im kommenden Koalitions-Vertrag und Regierungsprogramm und vor allem ihre strikte Umsetzung .

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  • WZBrief Bildung (2021-09): Mangelhafte Umsetzung des Rechts auf inklusive Bildung

    - Bundesländer verstoßen gegen Artikel 24 der UN-Behindertenrechtskonvention

    Marcel Helbig, Sebastian Steinmetz, Michael Wrase und Ina Döttinger untersuchen im "WZBrief Bildung 44" den Stand der Inklusion im deutschen Schulsystem und kommen zu einem wenig schmeichelhaften Ergebnis.

  • K. Klemm (2021-08): Alle Jahre wieder

    Zur Konstanz sozialer Ungleichheit in und durch Deutschlands Schulen
    DGB-Expertise

    Klaus Klemm wirft einen kritischen Blick auf die Versuche, Ungleichheiten und Ungerechtigkeiten auf Grund der sozialen Herkunft in der deutschen Schule zu beseitigen. Erstaunlich ist schon, wie wenig sich in den letzten 20 Jahren geändert hat.

  • "Aufholen nach Corona" ist ein Flickenteppich (PM 2021-08)

    Pressemitteilung 2021-08-25:
    GGG erneuert ihren Aufruf zu einer grundlegenden Bildungsreform

    Die Corona-Pandemie hat Defizite des deutschen Bildungssystems schonungslos aufgedeckt und vorhandene, gravierende Ungerechtigkeiten noch verstärkt. Mit ihrem Aktionsprogramm Aufholen nach Corona für Kinder und Jugendliche für die Jahre 2021 und 2022 investiert die Bundesregierung 2 Mrd. Euro zum Aufholen der Lernrückstände und zur Beseitigung seelischer und körperlicher Beeinträchtigungen. Die Umsetzung ist Sache der Länder. Erwartet wird, dass diese zusätzliche Mittel bereitstellen.

  • SH: Lernen in Ganztag (DSfa 2021/3)

    Als in den siebziger Jahren im Zuge der Etablierung von Gesamtschulen die ersten Ganztagsschulen entstanden, war diese Schulform keineswegs unumstritten. Dennoch war sie Vorreiter für die heutigen Ganztagsschulen.

    Barbara Münz-Wiedemann 
    LERNEN IM GANZTAG  - Von „Rabeneltern“ zum Recht auf Ganztagsschule

  • SH: Berufs- und Studienorientierung (DSfa 2021/3)

    Dietrich-Bonhöffer-Schule Bargteheide

    In der Vorgabe für die Gemeinschaftsschulen des Landes Schleswig-Holstein steht es so präzise wie einfach: „Die Berufsorientierung ist integrativer Bestandteil aller Fächer und Jahrgangsstufen.“ (Gemeinschaftsschulvorordnung vom 21.06.2019, § 3 Absatz 5) Es lohnt sich, mutig etwas auszuprobieren.

    Christa von Rein, Kerstin Gatermann, Christian Wolf 
    NEUE WEGE IN DER BERUFS- UND STUDIENORIENTIERUNG