Gemeinnützige Gesellschaft Gesamtschule – Verband für Schulen des gemeinsamen Lernens e.V.

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Jedem Kind die beste Entwicklung ermöglichen

Mach mit bei der besten Schule für alle!

Dann gründen Sie doch einfach einen Landesverband des GGG in Ihrem Bundesland, denn in den Ländern Baden-Württemberg, Bayern, Brandenburg, Bremen, Mecklenburg-Vorpommern, Rheinland-Pfalz, Sachsen, Schsen-Anhalt und Thüringen gibt es noch keine.

Sie werden schnell merken wie beflügelnd es sein kann, sich nicht mehr allein, sondern zusammen mit Gleichgesinnten für eine Idee einzusetzen, die so viel Früchte trägt, wenn sich Menschen mit Leidenschaft dafür engagieren!

Unser Mitglieder im Bundesvorstand und andere Landesverbände unterstützen Sie dabei mit Herz und Erfahrung – sprechen Sie uns gerne an!

UNSER VERBAND – UNSERE ZIELE

Die GGG hat sich zur Novellierung des niedersächsischen Schulgesetztes im Jahr 2013 positiv geäußert. Insbesondere Aspekte einer annähernden schulrechtlichen Gleichstellung der Gesamtschulen wurden vom Gesetzgeber berücksichtigt.

Natürlich hat die GGG weitergehende Vorstellungen von einem zukunftsfähigen, gerechten Bildungssystem:

  • das kein Kind zurücklässt,
  • das sich den gesellschaftlichen Anforderungen nach Integration – nicht: Ausgrenzung – stellt,
  • das einer demokratischen Schule ermöglicht, Kinder nicht nach der vierten Klasse in potentielle Gewinner und Verlierer aufzuteilen.

Die GGG setzt sich damit weiterhin für Schule für alle ein, von Anfang an bis zum Ende der Sekundarstufe I.

Wir wissen aber auch, dass wir für dieses Ziel weder einen gesellschaftlichen Konsens vorfinden noch dass wir– mit Ausnahme der Linkspartei – Parteien finden, die das Ziel einer Schule für alle in einem Landtagswahlkampf zu dem ihren machen würden.

So bleibt als wichtige Aufgabe, die Schulform Gesamtschule zu stärken und dafür Verbündete zu finden. Wir verzeichnen inzwischen über 130 Gesamtschulen in Niedersachsen. Einerseits ist dies ein großer Erfolg – andererseits erfüllt uns die teilweise ungesteuerte Entwicklung an dem einen und anderen Standort auch mit Sorge.

Und wir müssen auf Verwerfungen in der Bildungslandschaft hinweisen, die aufgrund einer sehr ungleichen Lastenverteilung zwischen den Schulformen bei der Frage der Inklusion und der Integration von Flüchtlingskindern entstanden sind.

Die Stärkung muss nicht nur die Stellung der Gesamtschule im Schulsystem berücksichtigen sondern mindestens ebenso deren personelle Ausstattung.

Diese Verwerfungen haben sich verstärkt, Widersprüche, die das gegliederte Schulwesen produziert, haben sich verschärft. Insbesondere da, wo nur noch Gesamtschulen neben Gymnasien bestehen, wir z.B. im Bereich Göttingen und in Hannover-Stadt, verschlechtern sich die Arbeitsbedingungen für Gesamtschulen erheblich. Neben der Hauptlast bei Inklusion und Integration kommt eine steigende Anzahl an sog. „Rückläufern“ auf die Gesamtschulen zu. Allein in Hannover schulen die Gymnasien über 500 Kinder pro Jahr ab. Die Folgen sind kleinere Klassen an Gymnasien und eine steigende Anzahl an Schülern in Gesamtschulen.

Zwei politische Forderungen müssen zeitnah und nachdrücklich gestellt werden: Ein Abschulungsverbot sowie eine deutliche Senkung der Klassenfrequenzen an Gesamtschulen von 30 auf 25 Schüler/Klasse.

Ansprechpartner

GGG-Vorstand 2024

Dokumente des GGG Landesverbands:

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Um sie herunterzuladen klicken Sie anschließend auf „sichern“.

Landesvorstand der GGG BUNDESLAND:

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