Bildung&Politik Beiträge – NI und mehr

Vollständiger Artikel durch Titelklick!
  • Aus der Krise lernen - die Zukunft gestalten (2020-08)

    efa 202008 410x210

    Aus der Krise lernen - die Zukunft gestalten

    In der Corona-Krise ist offensichtlich geworden, dass bildungspolitischer Anspruch und Schulwirklichkeit oft noch weit auseinanderklaffen. Wir wollen mit diesem Aufruf dazu beitragen, die Krise als Chance zu sehen und zum Anlass zu nehmen, unser Bildungssystem zukunftsfähig zu machen. Erforderlich ist eine grundlegende Bildungsreform.

  • FES 2020-05: Schule in Zeiten der Pandemie

    Empfehlungen für die Gestaltung des Schuljahres 2020/21

    Stellungnahme der Expertenkommission der Friedrich Ebert-Stiftung

     Download

  • Dt. Schulakademie 2020-05: Schule und Corona

    Alte Routinen überwinden – aus der Krise lernen!

    Die Probleme in der aktuellen Krise machen klar, dass das deutsche Schulsystem einen tiefgreifenden Veränderungsprozess braucht. Wir möchten die Krise als Chance zur Verbesserung des Schulwesens nutzen.

     Beitrag

  • Covid-19: Offener Brief an die KMK (2020-04-20)

    Die Corona Krise ist für alle Schulen und besonders für Eltern und Schüler*innen eine große Herausforderung. Viele haben sie bis jetzt mit hohem Engagement, kreativen Lösungen und viel gutem Willen bewältigen können. Das gilt allerdings nicht für alle: Besonders schwerwiegend wirkt sich die Krise für Kinder und Jugendliche aus sozial benachteiligten Lebensverhältnissen aus.

    Initiiert von Cornelia von Ilsemann und Siegfried Arnz haben eine Reihe von Bildungsexperten diesen Brief an die Kultusministerkonferenz verfasst.

    Offener Brief

  • NI: Niedersachsen 2019 (2020-2)

    Länderbericht Niedersachsen / Februar 2020

    „50 Jahre“

    Planung „50 Jahre Gesamtschule in Niedersachsen“: Festveranstaltung am 21.9.2021 in der IGS Langenhagen. 1971 gingen folgende Gesamtschulen in Niedersachsen „ans Netz“: IGS Langenhagen (Langenhagen/Hannover), Robert-Bosch-Gesamtschule (Hildesheim), Wilhelm-Bracke-Gesamtschule (Braunschweig), KGS Schinkel (Osnabrück), IGS Linden (Hannover), Heinrich-Nordhoff-Gesamtschule (Wolfsburg), IGS Garbsen (Hannover), IGS Fürstenau (Fürstenau). Die Festveranstaltung wird mit der GEW Niedersachsen gemeinsam geplant und durchgeführt.

    „Fachtagung“ zum Thema „Chancen der Vielfalt“

    Zur Fachtagung lädt die GGG alle zwei Jahre Kollegen/innen und Schulleitungen aus Gesamtschulen ein. Thematische Schwerpunkte für die Tagung in der Helen-Lange-Schule in Oldenburg am 17.9.2020 sind: Interkulturelle Kommunikation, individuelle Förderung und Berichtszeugnisse, Multiprofessionelle Teams, Digitale Bildung,….

    Gesamtschulerlass

    Unter intensiver Mitwirkung der GGG wird ein neuer Erlass zur Arbeit in der Gesamtschule fürs neue Schuljahr 2020/2021 in Kraft treten. Wesentliche Neuerungen sind die Festschreibung von Lernentwicklungsberichten bis einschließlich des 8. Schuljahrgangs (ohne Zeugnisnoten) und die Weiterführung der klassenbezogenen Differenzierung ohne äußere Fachleistungsdifferenzierung bis zum Ende der Sekundarstufe I (10. Schuljahrgang – bislang nur bis einschließlich 8. Schuljahrgang).

    Inklusion

    Die GGG soll für das Ministerium eine Aufgabenbeschreibung für ein Beförderungsamt „Fachbereich Inklusion“ formulieren.

    Netzwerkarbeit

    In vier regionalen Netzwerken (Weser-Ems, Lüneburg, Hannover, Braunschweig) tauschen sich Schulen zu pädagogischen und organisatorischen Themen regelmäßig aus. Zusätzlich existiert ein weiteres Netzwerk der Kooperativen Gesamtschulen im Land. Der Landesvorstand lädt halbjährlich die Sprecher aller Netzwerke zur gegenseitigen Information ein. Schwerpunkte der Arbeit sind u.a. die Themen „Inklusion“, „Schulentwicklung“, „Beratung von neu gegründeten Gesamtschulen“. Thematisch im Vordergrund steht die Arbeit am „Markenkern von Gesamtschule in Niedersachsen“.

    RAIMUND OEHLMANN

  • Solidarität mit "Fridays for Future" (2019)

    Der GGG-Vorstand erklärt zum Aktionstag am 20.09.2019 der Kampagne "Fridays for Future" seine Solidarität.

    Bundeskongress 2019
    Fritz-Karsen-Schule Berlin

    Solidarität mit Fridays for Future

  • NI: Demokratie und Emotion (LB 2019-01)

    – pädagogische Herausforderungen in Zeiten der Hasspolitik

    Länderbericht 2019/1
    GGG-Fachtag in Stadthagen (IGS Schaumburg) und Mitgliederversammlung

    Die GGG Niedersachsen veranstaltet jährlich eine Fachtagung, die vornehmlich Anstöße zur schulinternen Weiterentwicklung bieten soll. 2018 lautet der Titel“ Demokratie und Emotion – pädagogische Herausforderungen in Zeiten der Hasspolitik“.

  • NI: Gesamtschulen droht Unterrichtsausfall (2018-05) -

    800 neue Pädagogen wären zum neuen Schuljahr nötig, das Land stellt aber nur gut 400 ein

    Eingestellt werden nur 407. Lesen Sie die kleine Anfrage im Landtag von Björn Försterling (FDP) und die Antwort von Kultusminister Grant Hendrik Tonne (SPD) .

  • NI: Wiedereinführung der Förderschule (LB 2018-05)

    Länderbericht Niedersachsen 2018/3

    Niedersachsen wird von einer großen Koalition regiert, das Kultusministerium von einem SPD Minister geführt.

     

    Eine der ersten Maßnahmen der „GroKo“ war die Wiedereinführung der Förderschule „Lernen“ ab dem 5. Schuljahr. Kommunen können die Weiterführung dieser Schulform dort, wo sie noch nicht aufgelöst wurde, beantragen. Eine Weiterführung noch bestehender Förderschulen „Lernen“ ist ebenfalls bis zum 31.7.2028 möglich. Damit sollen laut Kultusminister Grand Hendrik Tonne „die Rahmenbedingungen für die Weiterentwicklung der inklusiven Schule verbessert (werden).“ Insgesamt soll diese Maßnahme die Akzeptanz der Inklusion dienen und wird ca. 50 Millionen Euro kosten.

  • NI: GROSSE Koalition - GROSSE Aufgaben - GROSSER Entwurf für die Schule? (LB 2018-05)

    Länderbericht Niedersachsen 2018/2

    Die Koalitionsvereinbarungen zwischen SPD und CDU in Niedersachsen sollen eine Basis für „bessere Bildungschancen für alle“ darstellen und zu einer „zukunftsgerecht gestalteten Bildungslandschaft“ führen. Das kann bezweifelt werden. Statt Steuerung und politischer Akzentsetzung sollen allein Elternwille und die Kommunen das Ganze richten. Statt Diskussionen über Schulstrukturen soll ein „dauerhafter Schulfrieden“ her. Auch hier sehen die Koalitionäre nicht richtig hin.

  • NI: Forderungen an die GroKo: Inklusion, Ganztag, eigenverantwortliche Schule, Lehrämterangleichung (LB 2017-12)

    Länderbericht Niedersachsen 2017-12

    Die Landtagswahl am 15.10.17 hat ergeben, dass eine rot-grün geführte Landesregierung keine Mehrheit mehr haben wird. SPD und CDU bilden nun eine große Koalition.

    Redaktionsschluss für dieses Heft und Veröffentlichung der Koalitionsvereinbarungen haben sich überschnitten. Der LV hatte noch keine Gelegenheit, dazu öffentlich Stellung zu nehmen. Deshalb stellen wir an dieser Stelle die Forderungen des Landesverbandes an alle möglichen Koalitionäre dar.

    Weiterentwicklung der Inklusion und einer qualitativen Ganztagsschule – Stärkung der Eigenverantwortliche Schule – Gleichbehandlung aller Lehrämter bei Arbeitszeit und Besoldung

  • NI: Prüfsteine für die Landtagswahl (LB 2017-06)

    Länderbericht Niedersachsen 2017/2

    In Niedersachsen wird im Januar 2018 gewählt. Die bildungspolitische Bilanz der rot-grünen Landesregierung fällt aus Sicht der GGG gemischt aus Es fehlt vor allem eine ressourcenangemessene Unterstützung für Gesamtschulen. Andere Kritikpunkte wurden bereits im letzten Länderbericht benannt.

  • R. Pauli: Besser ohne Schulnoten (2017-04)

    Ralf Pauli, taz-Redakteur, setzt sich in seinem Kommentar kritisch auseinander mit dem etablierten System der Schulnoten und der Praxis ihrer Vergabe.

    taz-Artikel 30.04.2017

    .

  • NI: Jetzt 126 Gesamtschulen - Nachfrage ungebrochen (LB 2017-03)

    Länderbericht Niedersachsen 2017/1

    Die Anzahl der Gesamtschulen in Niedersachsen wächst weiter. Stand Februar 2017: 126 Gesamtschulen, davon 90 integrierte, 35 im Aufbau begriffen. Von den integrierten Gesamtschulen führen 47 eine eigene Oberstufe. Ergänzt wird das Angebot durch 36 kooperative Gesamtschulen, davon 26 mit eigener Oberstufe.

    Einerseits ist dies die Folge eines nach wie vor steigenden Interesses von Eltern an einem längeren gemeinsamen Lernen und gleichzeitig der verbesserten bildungspolitischen Rahmenbedingungen unter einer Landesregierung „Rot-Grün“. Andererseits bereitet die Genehmigungspraxis des Ministeriums Anlass zur Sorge.

  • Bildungsfinanzbericht 2016 Bildungsgerechtigkeit in Deutschland ist eine leere Phrase

    Bildungsfinanzbericht 2016 (zuletzt abgerufen: 16.02.2017)

    Kommentare von GEW und VBE

    Bund, Länder und Gemeinden haben für das Jahr 2016 Bildungsausgaben in Höhe von 129,2 Milliarden Euro veranschlagt. Das sind zwar fünf Milliarden Euro mehr als im Vorjahr – aber immer noch viel zu wenig, kritisiert die GEW.

    Bildungsfinanzbericht: GEW verlangt mehr Geld für Bildung | gew.de vom 15.12.2016 (zuletzt abgerufen: 16.02.2017)

    "Wer Bildungsungerechtigkeit in Zahlen ausgedrückt haben möchte, hat hiermit eine passende Lektüre gefunden", kommentiert Udo Beckmann.

    VBE: Bildungsgerechtigkeit in Deutschland ist eine leere Phrase | bildungsklick.de vom 16.12.2016 (zuletzt abgerufen: 16.02.2017)