Mecklenburg-Vorpommern
Aktuell
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  • C. Prühs MV: Jenaplanschule Rostock – Selbstlernphasen (DSfa 2022/4)

    Die Jenaplan-Pädagogik ist erprobt und bietet zahlreiche Anregungen für die Flexibilisierung auch der Oberstufe.
    ...

  • DIE SCHULE für alle – 2022/3

    Titelseite DSfa 2021/4Hessen Spezial

    Fokus Schule:
     – Ernst-Reuter-S. (OF)
     – Erich-Kästner-S. (DA)
     – Carl-v.-Weinberg-S. (F)
    GGGaktiv:
     – Neu(e) an der IGS
     – Institut Beatenberg
     – Forum IGS
    EinBlick Politik:
     – Der Kultusminister:  die Rolle der IGS
     – Schulträger OF und WI
     – Landtagswahl 2023
  • RLS – GGG: Norwegen – Gesamtschule für alle (2022-11) – Einladung

     

    Logo RLS-GGG

    Warum ist in Norwegen gelungen, was bei uns immer noch unmöglich erscheint?

    Mittwoch, 23. November, 18:00-19:30 Uhr,

    online (per Zoom)

    Vortrag und Diskussion mit:

    Katharina Sass, Associate Professor an der Universität Bergen
    Rainer Dahlhaus und Robert Giese von der GGG

    Zur Veranstaltungsseite und Anmeldung

  • DIE SCHULE für alle – 2022/2

    GGG SpezialTitelseite DSfa 2021/4

    Gesamtschule quo vadis?

    Aufsätze von Joachim Lohmann

    Fakten
    Strategien
    Konzeptionen
  • Jetzt handeln! Unser Schul­sytem für das 21. Jahr­hundert fit machen! (PM 2022-09)

    Presse­mitteilung 2022-09-18:
    Fangen wir mit einem Bildungsrat an!

    Der Hauptausschuss der GGG hatte bei seiner Herbsttagung in Duisburg mit dem Augsburger Professor für Schulpädagogik Klaus Zierer einen Vertreter aus der Wissenschaftund  mit der ehem. Leiterin der Schulpreisschule Green in Duisburg Martina Seifert sowie Erhard Schoppengerd von Schule3 zwei Expert*innen aus der Schulpraxis zu Gast.

    Der unterschiedliche Blick beider Perspektiven auf die Schulen weist in seinen Schlussfolgerungen  viele Gemeinsamkeiten auf, die den dringenden Reformbedarf in Deutschlands Schulen unterstreichen. Einig sind sich die Referent*innen in folgenden Punkten:

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  • Der Wolf im Schafsfell (PM 2022-07)

    Presse­mitteilung 2022-07-21:
    Wie Heinz-Peter Meidinger die gravierenden Probleme unseres selektiven Schulsystems weichzeichnet

    Am 17. Juli 2022 erschien in den Lübecker Nachrichten unter dem Titel „Die meisten fallen ja nicht ins Nichts“ ein Interview mit dem Präsidenten des Deutschen Lehrerverbandes Heinz-Peter Meidinger. Der Deutsche Lehrerverband ist eine Dachorganisation verschiedener Lehrerverbände, deren Ziel der Erhalt und die Weiterentwicklung eines vielfältig gegliederten selektiven Schulsystems ist. Unter dem Deckmantel des Schulexperten verkündet Meidinger seine scheinbar fachlich begründeten Botschaften. In Wirklichkeit sind diese ideologisch gefärbt und interessengeleitet.

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  • Bildung für nachhaltige Entwicklung – (DSfa 2022/1)

    Acht Beiträge in HEFT 2022/1 unserer Zeitschrift Die Schule für alle beleuchten den Themenbereich der nachhaltigen Entwicklung und welche Aufgaben sich daraus für die Schule ergeben. Lesen Sie die Beiträge von Chantal Breyer, Ursula Carle, Timo Graffe, Ole Horn, Sophie Krüger/Birgit Xylander, Kersten Reich, Lothar Sack und Dieter Zieleinski.

    (Für den ganzen Artikel auf den Titel klicken.)

  • Bildung für nachhaltige Entwicklung – (DSfa 2022/1) – Schulbeispiele

    Fünf Beiträge in HEFT 2022/1 unserer Zeitschrift Die Schule für alle berichten über Schulen, die die nachhaltige Entwicklung zum Schwerpunkt ihrer pädagogischen Arbeit gemacht haben (CoR-Schulen, Anna-Essinger-Gemeinschaftsschule in Berlin, die Lernwerft in Kiel, Gesamtschule Borbeck in Essen, Helene-Lange-Schule in Wiesbaden). Vier weitere Schulen haben aktuell auf die Kriegsereignisse in der Ukraine reagiert (IGS Lindenfeld in Offenbach, Heinrich-Hertz-Schule in Hamburg,IGS Kastellstr. in Wiesbaden, IGS Süd in Frankfurt a.M).

    (Für den ganzen Artikel auf den Titel klicken.)

  • DIE SCHULE für alle – 2022/1

    Titelseite DSfa 2022/1GGG Magazin

    imFokus – Schule imFokus:
    Bildung für nachhaltige Entwicklung

    Schule aktuell:
    Für Frieden und Gerechtigkeit

    GGGaktiv:
    Arbeitsgemeinschaften – Mitgliederversammlung

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  • Ukrainischen Flüchtlingskindern helfen (PM 2022-03)

    ... schnell und unbürokratisch!

    Pressemitteilung 2022-03

    Mit dem brutalen kriegerischen Überfall auf die Ukraine verstößt Russland nicht nur gegen die Charta der Vereinten Nationen, sondern missachtet auch jede Form von Humanität, indem u.a. Wohnviertel, Krankenhäuser, Kindergärten und Schulen unter Beschuss genommen werden. Selbst vor dem Krieg fliehende Frauen und Kinder sind nicht sicher. Deren Leid ist unermesslich. Diejenigen, die fliehen konnten, haben oft nur ihr Leben und ein paar Habseligkeiten retten können. Sie brauchen jetzt unsere uneingeschränkte Solidarität und Unterstützung.

  • 100 Jahre Schulreform in Deutschland (efa 2021-11) – Bericht

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    am 18. 11. 2021

    Das Jubiläum der Reichsschulkonferenz von 1920 (RSK) nahm das Bündnis „Eine für alle – Die inklusive Schule für die Demokratie“ zum Anlass, die schulpolitische Diskussion einmal anders zu beleben. So wurde das „Legislative Theater Berlin“ für eine Performance gewonnen, in der in verschiedenen Szenen historische Dokumente und aktuelle Schulsituationen verknüpft werden sollten. Es galt vor allem, die seit 1920 kaum veränderten Argumentationen und nicht bewältigten Probleme bewusst in den Blick zu nehmen. Die Planung begann2019 für eine Aufführung in Berlin, die verspätete Umsetzung als reine Online-Performance war dann der Pandemie geschuldet.

  • Schafft jetzt ein gerechtes, zukunftsorientiertes und inklusives Bildungssystem! (2022-01)

    GGG-Forderungen an Bund, Länder und Kommunen

    Resolution der GGG-Mitgliederversammlung am 22. Jan. 2022

    Die GGG begrüßt die Absichten der neuen Bundesregierung sich den großen Herausforderungen unserer Zeit stellen zu wollen und unter dem Motto „Mehr Fortschritt wagen“ einen grundlegenden Wandel hin zu einem ermöglichenden, lernenden und digitalen Staat zu vollziehen. Dies soll nicht zuletzt aus der Kraft der Zivilgesellschaft heraus geschehen. Auch die GGG wird sich an den gesellschaftlichen Reformprozessen mit dem Schwerpunkt Schule und Bildung beteiligen.

  • Mitgliederversammlung beschließt Forderungen an die Politik (PM 2022-01)

    ... und wählt neuen GGG-Vorstand

    Pressemitteilung 2022-01

    Die erstmals unter großer Beteiligung als Online-Veranstaltung durchgeführte Mitgliederversammlung der GGG verabschiedete am Sonnabend, den 22.1.22, eine Resolution (siehe Anlage), mit der von Bund, Ländern und Kommunen gefordert wird, sofort ein gerechtes, zukunftsorientiertes und inklusives Bildungssystem zu schaffen...

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    GGG-Forderungen an Bund, Länder und Kommunen

    Resolution der GGG-Mitgliederversammlung am 22. Jan. 2022

    Die GGG begrüßt die Absichten der neuen Bundesregierung sich den großen Herausforderungen unserer Zeit stellen zu wollen und unter dem Motto „Mehr Fortschritt wagen“ einen grundlegenden Wandel hin zu einem ermöglichenden, lernenden und digitalen Staat zu vollziehen. Dies soll nicht zuletzt aus der Kraft der Zivilgesellschaft heraus geschehen. Auch die GGG wird sich an den gesellschaftlichen Reformprozessen mit dem Schwerpunkt Schule und Bildung beteiligen.

    RESOLUTION

    Mit dem Klimawandel, der Digitalisierung, der Sicherung unseres Wohlstandes, dem sozialen Zusammenhalt und dem demografischen Wandel werden von den Koalitionsparteien bedeutsame Herausforderungen angesprochen. Zu diesen gehört eine Reform, wenn nicht gar eine Transformation des Bildungssystems. Gerade in der Corona-Krise ist offensichtlich geworden, dass bildungspolitischer Anspruch und Schulwirklichkeit oft weit auseinanderklaffen. Gut gebildete Bürger*innen sind die Voraussetzung dafür, dass auch die übrigen Transformationen gelingen können. Gute Bildung für alle trägt dazu bei, der herkunftsbedingten Bildungsungerechtigkeit entgegenzuwirken und die Kluft zwischen arm und reich zu verringern. Durch sie wird nicht nur der soziale Zusammenhalt gestärkt, sondern Teilhabe für alle in der demokratischen Gesellschaft ermöglicht.

    Die GGG fordert einen grundsätzlichen Paradigmenwechsel für unser Bildungssystem, weg vom Aussondern und hin zum Ermöglichen. Zurzeit gehören ca. ein Fünftel unserer Schüler*innen zu den Bildungsverlierer*innen. Nicht das Abschneiden von Bildungswegen, sondern das Bauen von Brücken muss die Devise sein. Die dafür notwendigen strukturellen Veränderungen und auch die Einstellungs- und Haltungsveränderungen aller an Schule und Bildung Beteiligten haben andere Länder bereits erfolgreich bewältigt.

    Überfällig ist die angemessene und damit vollständige Umsetzung des Artikels 24 der UN-Behindertenrechtskommission, in dem die Vertragsstaaten, zu denen die Bundesrepublik Deutschland gehört, das Recht von Menschen mit Behinderungen auf Bildung in einem inklusiven Bildungssystem als einen wesentlichen Pfeiler der Inklusion anerkennen.

    Zustand und Ausstattung unserer Schulen sind oft eher schlecht und hängen von der Finanzkraft der Kommunen ab. Der Sanierungsstau wird auf 50 – 100 Mrd. Euro geschätzt. Außerdem fehlt es an Lehrkräften, Sozialpädagog*innen und Erzieher*innen. Der Ausbau eines qualifizierten pädagogischen Ganztags kommt nur schleppend voran. Die vorhandenen Finanzmittel werden noch zu häufig nach dem Gießkannenprinzip verteilt, statt sie bedarfs- und aufgabengerecht zu verwenden. Dies gilt sowohl für die Verteilung der Gelder auf die Bundesländer als auch innerhalb der Länder auf die Kommunen und Schulen. Ungleiches muss ungleich behandelt werden. Im internationalen Vergleich nimmt Deutschland für sein Bildungssystem gemessen am Bruttoinlandsprodukt und bezüglich des Anteils an den gesamten öffentlichen Ausgaben weniger Geld in die Hand als der Durchschnitt der OECD-Länder und viele der erfolgreicheren Nationen. Investitionen in Bildung sind gut angelegtes Geld. Sie lohnen sich für jeden Einzelnen und für die Gesellschaft. Durch Chancenungerechtigkeit gehen der Bundesrepublik 4,4 Billionen Euro verloren, stellte der Leiter des Zentrums für Bildungsökonomie, Prof. Ludger Wößmann, schon 2018 fest.

    Aus diesen Gründen erwartet die GGG von der neuen Bundesregierung, dass sie die Weichen in Richtung eines gerechten und inklusiven Bildungssystems stellt. Da im föderalen System der Bundesrepublik Deutschland die Länder maßgeblich die Bildungspolitik gestalten, richten wir uns insbesondere auch an diese und an deren gemeinsames Gremium Kultusministerkonferenz. Wir erwarten, dass nicht mehr nur das Bestehende, wie zuletzt in den Vereinbarungen der Kultusministerkonferenz vom 15.10.20, verwaltet und modifiziert, sondern ein Aufbruch zu einem Bildungssystem für die Zukunft gestaltet wird. Nationale Bildungsziele wie z.B. die Halbierung der Anzahl der Schüler*innen ohne Schulabschluss sowie die Reduzierung der Abhängigkeit des Bildungserfolgs von der Herkunft auf ein mit anderen Ländern vergleichbares Niveau mit jeweils zeitlichen Vorgaben für das Erreichen sollten als erste Schritte in Angriff genommen werden.
    Ferner erwartet die GGG die zügige Umsetzung der erforderlichen Maßnahmen zur Stärkung der Kooperation zwischen Bund, Ländern und Kommunen im Bildungswesen und die Beteiligung der Zivilgesellschaft am Gestaltungsprozess für eine Transformation des Bildungssystems.

    Unter dem Titel „Aus der Krise lernen – die Zukunft gestalten“ hat die GGG zu einer grundlegenden Bildungsreform aufgerufen und dafür in 10 Impulsen Kernpunkte genannt. Der bereits im August 2020 verfasste Aufruf ist weiterhin brandaktuell.

    Die Mitgliederversammlung der GGG ruft Politik und Gesellschaft dazu auf, die Umgestaltung unseres Bildungssystems jetzt anzupacken. Die GGG wird sich daran beteiligen.

    Dortmund, den 22.1.22

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    und wählte einen neuen GGG-VORSTAND  . Lesen Sie die  PRESSEMITTEILUNG

  • GGG-Vorstand 2022

    von der Mitgliederversammlung am 22. Januar 2022 für 2 Jahre gewählt:
    GGG-Vorstand 2022
    v.l.n.r.: Dieter Zielinski, Robert Giese, Konstanze Schneider, Beatrix Kursch, Andreas Baumgarten, Anna Ammonn, Rainer Dahlhaus
  • Bildung im Koalitionsvertrag (PM 2021-12)

    Pressemitteilung 2021-12-13:
    Eine Bewertung der GGG
    Auf den ersten Blick

    stellt sich Zufriedenheit ein: Offenbar ist auch bei den Ampel-Parteien der Wille vorhanden, den bislang auf allen Ebenen unterfinanzierten Bildungsbereich massiv zu unterstützen. Gemeinsam mit den Ländern sollen die öffentlichen Bildungsausgaben deutlich gesteigert werden.

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