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  • Diskussionsveranstaltung mit jungen Hamburger Bildungspolitiker_innen

    am 04.02.2020

     

  • HH: Newsletter 26 (2019-12)

  • - von der Einheitsschule zum zweigliedrigen Schulsystem -

    Klaus-Jürgen Tillmann beschäftigt sich mit der heutigen Struktur unseres Schulsystems auf dem Hintergrund der über 50-jährigen Geschichte der Gesamtschule und kommt zu dem Schluss, dass die gemeinsame Schule für alle notwendig ist, es wohl jedoch dahin noch ein beträchtlicher Weg sein wird. Er hat dazu bei der GGG-Hamburg im Novemver 2019 einen Vortrag gehalten.

    K.-J. Tillmann: Dei Gesamtschule als Reformprojekt

  • Liebe Mitglieder und Freunde,

    der Referenten-Entwurf des Schulentwicklungsplans ist verabschiedet - mit einigen Veränderungen. Die Diskussion ist aber nicht vorbei, weder über Standorte und Zügigkeit noch über die Frage, welche Schulform an welchem Standort die richtige ist. Und auch das Thema, was ist eine Campus-Schule und wie muss sie gestaltet sein, wird ein Wahlkampfthema werden . Wir werden die Wahlprogramme daran messen, ob die Parteien für eine demokratische, inklusive Schule stehen oder ob sie weiter auf Selektion setzen. Die Diskussion ist also hoffentlich noch nicht am Ende, es bleibt spannend.
    Wir grüßen Sie herzlich und hoffen, viele von Ihnen am kommenden Dienstag (12. November) begrüßen zu können. Denn da feiert die GGG ihr 50-jähriges Jubiläum.

    Ihr GGG Landesvorstand

    HH: Newsletter 25 (2019-11)

     

  • 50 Jahre GGG - Feierhh ggg50 esbegann 410x200

    Dienstag, 12. Nov. 2019, 18.00 Uhr

    Reformschule Winterhude
    Meerweinstr. 26-28
    Ecke Großheidestr.
    22303 Hamburg

    Wir feiern 50 Jahre GGG und vor 50 Jahren wurden die ersten Gesamtschulen in Hamburg gegründet.

  • Samstag, 21. Sept. 2019, 16.00 - 18.00 Uhr
    Fritz-Karsen-Schule
    Onkel-Bräsig-Str. 76/78
    12359 Berlin (Britz)

    Karte FKS

    Alle GGG-Mitglieder sind herzlich eingeladen.

  • HH: Der Newsletter 24 (2019-06)

  • HH: Der Newsletter 23 (2019-04)

  • Länderbericht Hamburg 2019/2

    Eine schöne Feier zum 50. Geburtstag:
    Es ist Zeit – ATW – seit 50 Jahren eine Schule des gemeinsamen Lernens

    Im November hat die GGG-Hamburg zusammen mit vielen Unterstützern und maßgeblich gestaltet von Schüler*innen ein Fest anlässlich der ersten Gesamtschulgründung vor 50 Jahren gefeiert, in der ersten GS „Alter Teichweg“. Die vielen Gäste wurden von einer großartig vorbereiteten und munter agierenden Schüler*innengruppe mit Fachfragen konfrontiert. Mit der Diskussion um diese Fragen stellte sich in der Ankommensphase bei Snacks und Getränken schnell eine gute Atmosphäre ein. Die Podiumsdiskussion begann mit einer durchaus unterschiedlichen Sicht auf den derzeitigen Ist-Zustand der Hamburger Schulsituation.

  • Pressemitteilung

    Erfreuliche Entwicklung der Anmeldezahlen

  • HH: Der Newsletter 22 (2019-02) (7 MB)

  • „Der Senat steht in der Verantwortung!“

    Zum 10.12. luden die „Patriotische Gesellschaft“ und die Initiative zusammen leben zusammen lernenzu einer Diskussionsveranstaltung ein, in deren Mittelpunkt die Fragen der Bildungsgerechtigkeit in der „wachsenden Stadt“ und die dafür notwendigen Planungsprozesse standen.

  • Nachruf

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    Andreas Müller

    Traurig nehmen wir Abschied von Andreas Müller, dem Leiter des Instituts Beatenberg/Schweiz, der im Alter von 68 Jahren nach kurzer Krankheit verstorben ist.

    Die GGG, hier Gerd-Ulrich Franz, lernte Andreas Müller auf einer Tagung der Bosch-Stiftung in Jena kennen. Nach seinem spontanen Besuch des Instituts Beatenberg im Mai 2003 berichtete er bei einer MV der GGG Hessen. Die Art und Weise, wie die Schülerinnen und Schüler dort lernten, beeindruckte auch deren Teilnehmer sehr. Im Februar 2004 fuhr eine erste GGG-Gruppe aus Hessen und Rheinland-Pfalz mit Unterstützung des rheinland-pfälzischen Kultusministeriums zu einer Klausur nach Beatenberg.

  • Länderbericht Hamburg 2019-01

    Mitgliederversammlung

    Im Zentrum der Mitgliederversammlung im September 2018 stand die Entwicklung und Situation der Stadtteilschule im Zweisäulensystem. Drei Aspekte bestimmten die Diskussion: Wie durch Steuerung über Wohnungsbau, gute Durchmischung der Stadtteile und durch entsprechende Standortplanung für neue Schulen mehr Bildungsgerechtigkeit erreicht werden könnte, zudem die Frage der Übergänge von der Grundschule in die weiterführenden Schulen und das „Schulwechslerproblem“ (in 2018 wechselten nach Klasse sechs 905 (!) Schülerinnen und Schüler vom Gymnasium in die Stadtteilschule), das sich als als zunehmend drängend erweist. Gemeinsam war man überzeugt, dass eine planvolle und mit Ressourcen ausgestattete pädagogische Weiterentwicklung der Stadtteilschulen (Stichwort: Lernendes Netzwerk der Stadtteilschulen) sinnvoll und zu fordern ist.

  • HH: Der Newsletter 21 (2018-11)