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  • BE: Forderungen an die Bildungspolitik (2021-09)

    Gemeinschaftsschulen fordern die Einlösung der Vorhaben aus dem Koa-Vertrag 2016

    Von den im Koalitionsvertrag von 2016 vereinbarten Vorhaben wurde im Wesentlichen die Verankerung der Gemeinschaftsschule als Regelschulform im Berliner Schulgesetz umgesetzt. Die übrigen, die Gemeinschaftsschulen betreffenden Vereinbarungen harren noch weitestgehend der Realisierung.

    Der derzeitige Zustand ist unbefriedigend. Das betrifft sowohl die strukturell-bildungspolitische Situation, Mängel bei der der Unterstützung von Schulentwicklung und Fortbildung als auch bei der räumlichen und personellen Ausstattung sowie Arbeitsbedingungen des pädagogischen Personals. Diese Situation veranlasst uns, einige Charakteristika der Gemeinschaftsschule erneut herauszustellen und Forderungen an Politik und Verwaltung – größtenteils wiederholt – zu formulieren.

    Die Forderungen sind den bildungspolitischen Sprechern der demokratischen Parteien im Abgeordnetenhaus zugeleitet worden. Wir erwarten, eine - diesmal ernst gemeinte - Verankerung im kommenden Koalitions-Vertrag und Regierungsprogramm und vor allem ihre strikte Umsetzung .

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  • WZBrief Bildung (2021-09): Mangelhafte Umsetzung des Rechts auf inklusive Bildung

    - Bundesländer verstoßen gegen Artikel 24 der UN-Behindertenrechtskonvention

    Marcel Helbig, Sebastian Steinmetz, Michael Wrase und Ina Döttinger untersuchen im "WZBrief Bildung 44" den Stand der Inklusion im deutschen Schulsystem und kommen zu einem wenig schmeichelhaften Ergebnis.

  • K. Klemm (2021-08): Alle Jahre wieder

    Zur Konstanz sozialer Ungleichheit in und durch Deutschlands Schulen
    DGB-Expertise

    Klaus Klemm wirft einen kritischen Blick auf die Versuche, Ungleichheiten und Ungerechtigkeiten auf Grund der sozialen Herkunft in der deutschen Schule zu beseitigen. Erstaunlich ist schon, wie wenig sich in den letzten 20 Jahren geändert hat.

  • "Aufholen nach Corona" ist ein Flickenteppich (PM 2021-08)

    Pressemitteilung 2021-08-25:
    GGG erneuert ihren Aufruf zu einer grundlegenden Bildungsreform

    Die Corona-Pandemie hat Defizite des deutschen Bildungssystems schonungslos aufgedeckt und vorhandene, gravierende Ungerechtigkeiten noch verstärkt. Mit ihrem Aktionsprogramm Aufholen nach Corona für Kinder und Jugendliche für die Jahre 2021 und 2022 investiert die Bundesregierung 2 Mrd. Euro zum Aufholen der Lernrückstände und zur Beseitigung seelischer und körperlicher Beeinträchtigungen. Die Umsetzung ist Sache der Länder. Erwartet wird, dass diese zusätzliche Mittel bereitstellen.

  • DIE SCHULE für alle - 2021/3

    DSfa 2021 1

    Das GGG-Magazin

    Jubiläumsbroschüre
    50 Jahre Gesamt-/Gemeinschaftsschule
    in Schleswig-Holstein

     
  • DIE SCHULE für alle - 2021/3

    DSfa 2021 1

    Das GGG-Magazin

    Jubiläumsbroschüre
    50 Jahre Gesamt-/Gemeinschaftsschule
    in Schleswig-Holstein

     
  • NRW: Engagement zahlt sich aus: Eine Gesamtschule für Mettmann (2021-06)

    Die Bürgerinitiative hat es geschafft: Nach 30 Jahren Engagement startet die Gesamtschule Mettmann im Schuljahr 2021/22 ihren Betrieb. Ein Beitrag von Jan Roth aus dem Vorstand der Bürgerinitiative.

  • NRW: Schulform PRIMUS (2021-06)

    Antje Mismahl (Schulleiterin der PRIMUS-Schule Minden) beschreibt in ihrem Beitrag den Schulversuch an ihrer Schule. Sie sieht im Schulversuch einen möglichen Weg zur "Schule für alle"?!

  • NRW: Schulen mit zwei Standorten (2021-06)

    Der Schulleiter der Anne-Frank-Gesamtschule in Havixbeck und Billerbeck, Dr. Torsten Habbel, schildert in seinem Beitrag die Chancen (Stärkung der Schullandschaft), die Herausforderungen (Organisation bei zwei Standorten), formuliert den Unterstützungsbedarf und kritisiert die finanzielle und personelle Situation einer Schule mit zwei Standorten.

  • NRW: "Aktionsprogramm Aufholen nach Corona" - Aktionismus im Vorwahlkampf (2021-06)

    Behrend Heeren kritisiert das Aktionsprogramm wegen der fehlender Nachhaltigkeit und wegen der Unterfinanzierung. Er schlägt vor, die avisierten Bundesmittel als Startkapital für einen schulischen Sozialindex zu nutzen, "der diesen Namen verdient".

    Hier finden Sie seinen Beitrag.

  • HE: Zur Situation in den Schulen zu Pandemiezeiten (2021-05)

    Aus der Krise durch neue Wege! Für die Zukunft planen!

    Im Mai 2021 trafen sich die hessischen GGG-Schulleitungen zu einer online Sitzung. Dabei wurde diese Stellungnahme formuliert.

    Die Schulleiter*innen der GGG-Schulleitungsrunde waren sich auf ihrem digitalen Treffen im Mai 21 einig: Trotz großer Belastungen und Herausforderungen ist es den Integrierten Gesamtschulen gelungen, herausragende Beispiele für Entwicklungen hinsichtlich einer neuer Lernkultur, anderer Aufgabenformate, Differenzierungs- und Individualisierungsmodellen sowie einem alternativen Umgang mit Noten und Abschlüssen hervor zu bringen.

    Das Kultusministerium orientiert sich leider weitgehend an der Wiederherstellung der Verhältnisse vor dem Ausbruch der Pandemie, bestenfalls wird ein wenig begonnen die Schulen digital auszustatten.

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  • Aktionsprogramm Aufholen nach Corona (2021-05)

    3logosStellungnahme und Forderungen von GEW, GGG und Grundschulverband

    GGG, GEW und GSV haben 11 Forderungen an die Bildungspolitik erhoben. Die zunächst vom Bund zur Verfügung gestellten Geldmittel müssen für langfristig tragfähige Lösungen eingesetzt werden. In erster Linie sind Unterstützungsmaßnahmen für benachteiligte Kinder und Jugendliche zu ergreifen; sie sind in besonderer Weise die Leidtragenden der Corona-Zeit. Lediglich eine Rückkehr zum status quo ante reicht nicht!

  • Corona-Bildungs-Milliarde nicht verschleudern! (PM 2021-04)

    Pressemitteilung 2021-04-22:
    Milliardenprogramm von Bundesbildungsministerin Anja Karliczek

    Eine Milliarde Euro für Nachhilfe! Damit wollen Bund und Länder auf Initiative von Bildungsministerin Anja Karliczek lernschwache Schüler*innen in der Corona-Pandemie unterstützen. Dieter Zieleinski, der Vorsitzende der GGG, fordert, das Geld nicht in einem Nachhilfe-Strohfeuer zu verbrennen, sondern es nachhaltig in Bildung zu investieren.

    Lesen Sie die  Pressemitteilung .

  • HH: Bildungsbenachteiligungen durch die Pandemie müssen ausgeglichen werden (2021-04)

    Die Vereinigung der Schulleiter*innen der Hamburger Stadtteilschulen in der GGG schreiben an die Mitglieder des Schulausschusses der Hamburger Bürgerschaft. Sie möchten mit diesem Schreiben eine aus ihrer Sicht notwendige Beratung anstoßen, die Perspektiven und Schlussfolgerungen aus den bisherigen Erfahrungen der Corona-Krise in den Fokus nimmt. Ihr Hauptziel ist es dabei, Maßnahmen und Perspektiven zu erarbeiten, die die Schüler*innen langfristig und nachhaltig unterstützen. Damit sollen durch die Pandemie entstandene Bildungsbenachteiligungen ausgeglichen werden.

  • HH: Ohne Fachkompetenz keine neuen Bildungspläne (2021-04)

    Presseerklärung des Grundschulverbandes zur Erstellung neuer Bildungspläne in Hamburg für die Grundschulen

    Laut Koalitionsvertrag werden die Bildungspläne in Hamburg überarbeitet. Der Grundschulverband erwartet, dass dabei die besonderen Belange der Grundschulen und grundschulpädagogische Prinzipien bedacht werden.