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  • NRW: Digitalität in der Schule (2020-10)

    In der Gesamtschule Kamen organisiert und plant ein Team die mtechnologische Ausstattung, um einen Fernunterricht reibungslos zu ermöglichen. Lehrer*innen, Schüler*innen, Eltern und Schulträger ziehen dafürm an eienm Strang.

    Lesen Sie hier den vollständige Beitrag des Schulleiters der Gesamtschule Kamen, Frank Stewen.

  • NRW Abiturientinnen und Abiturienten an Gesamtschulen 2020 (2020-10)

    In dem Beitrag werden mit aktuellen Daten Bildungskarrieren, Schulerrfolg und die Leistung der Schulform Gesamtschule dargestellt. 

    Lesen Sie den Beitrag von Rainer Dahlhaus, Achim Elvert, Werner Kerski und Ergard Schoppengerd in der iSa 3/2020.

    Hier finden Sie die zugrundeliegende Untersuchung.

  • NRW-Schulpolitik in Zeiten von Corona (2020-10)

    Behrend Heeren kritisiert den Zickzackkurs der Landesregierung NRW in der Pandemiezeit. Anstatt durch eine langfristig angelegte Strategie ist die Handlungsweise durch Hektik und Kurzatmigkeit geprägt.

    Hier finden Sie seinen vollständigen Beitrag.

  • efa: Neue Wege - statt weiter wie bisher! (2020-09)

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    Die Corona-Pandemie hat den gewohnten Betrieb von Schule zum Erliegen gebracht.

    Alle Bundesländer sind mittlerweile in das Schuljahr 2020/2021 gestartet. Schnell wurde deutlich, dass Corona die Schulen im Lande weiter beeinflussen wird. Eine Vielzahl von Klassen und einzelne Schulen mussten bereits in Quarantäne gehen. Und höchstwahrscheinlich stehen wir erst am Anfang dieser Entwicklung. Die besondere Herausforderung lässt die Schwächen unseres Bildungssystems deutlich hervortreten. Welche Lehren müssten daraus gezogen werden?

    Die gemeinsame Presseerklärung des Bündnisses „Eine für alle - Die inklusive Schule der Demokratie“ weist auf diese Schwächen hin und fordert die Kultusministerien der Länder auf aus der Krise die richtigen Schlüsse zu ziehen. Es darf danach nicht zum Zurück zum Davor kommen.

  • OECD 2020: Im Schnitt lesen Schüler in ungegliederten Schulen besser als in gegliederten

    PISA 2018 - Ergebnisse Band V (OECD 2020)

    Im Band V der PISA-2018-Ergebnisse (erschienen im Sept. 2020) können Sie lesen:

    "•  On average across OECD countries, students in schools that group students by ability in their classes for all subjects scored eight points lower in reading than students in schools that do not group students in this way, after accounting for students’ and schools’ socio-economic profile."

    Der gesamte Band V zum Download. Weitere Ergebnisse von PiSA-2018 .  

  • OECD 2020: Covid-19 und Bildung

    Die OECD hat sich mit den Auswirkungen der Covid-19-Pandemie auf die Bildungssysteme vieler Länder beschäftigt und macht Vorschläge für die Überwindung der Schwierigkeiten:

     OECD Covid-19-Blog

    Einige Schriften

     Schooling disrupted, schooling rethought: How the Covid-19 pandemic is changing education Download

     A framework to guide an education response to the COVID-19 Pandemic of 2020 Download

    The Impact of COVID-19 on Education: Insights from the OECD’s Education at a Glance 2020 report  Download

  • WZB (2020-09): Recht auf Grundbildung

    Was Bund und Länder gemeinsam gegen geringe Literalität und Bildungsarmut tun müssen
    WZBrief Bildung 41

    Völker- und Verfassungsrecht beinhalten ein Recht auf Grundbildung. Dieses muss durch konkrete Rechtsansprüche gesichert werden.

    Im Bildungsbereich haben nicht nur die Bundesländer, sondern auch der Bund die Pflicht zu handeln.

    Die Nationale Dekade für Alphabetisierung und Grundbildung greift zu kurz – es braucht eine gemeinsame Strategie von Bund und Ländern gegen Bildungsarmut.

    WZBrief Bildung 41

  • J. Lohmann (2020): Ergebnisse aus PISA 2018

    Die extreme soziale Selektivität übersteht das deutsche Schulsystem nicht

    Joachim Lohmann greift die Befunde aus PISA 2018 auf und weist auf die Untersuchungen hin, die den Zusammenhang zwischen der hierachischen Gliederung des deutschen Schulsystem und seiner  großen sozialen Selektivität belegen.

    J. Lohmann: Ergebnisse aus PISA 2018

    Lesen Sie auch die sich anschließende Diskussion mit deutschen PISA-Forschern. (Klick auf den Beitrags-Titel)

  • Aus der Krise lernen - die Zukunft gestalten (2020-08)

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    Aus der Krise lernen - die Zukunft gestalten

    In der Corona-Krise ist offensichtlich geworden, dass bildungspolitischer Anspruch und Schulwirklichkeit oft noch weit auseinanderklaffen. Wir wollen mit diesem Aufruf dazu beitragen, die Krise als Chance zu sehen und zum Anlass zu nehmen, unser Bildungssystem zukunftsfähig zu machen. Erforderlich ist eine grundlegende Bildungsreform.

  • WZB (2020-08): Längeres gemeinsames Lernen macht einen Unterschied

    WZBrief Bildung 40

    Ein früh gliederndes Schulsystem benachteiligt leistungsschwache Kinder.

    Leistungsschwächere Schülerinnen und Schüler profitieren von zwei weiteren Jahren des gemeinsamen Lernens in
    Schulsystemen ohne getrennte Haupt- und Realschulen.

    Längeres gemeinsames Lernen geht nicht zulasten der besseren Schülerinnen und Schüler.

    Durch eine spätere Aufteilung der Schülerschaft kann Kompetenzarmut verringert werden.

    WZBrief Bildung 40

  • J. Ramseger (2020-08): Kritik an der IFO-Studie

    Zum Distanzunterricht während des Corona Lock-Downs

    Jörg Ramseger relativiert in einer Rundmail vom 6. August 2020 kritisch die Ergebnisse der Studie von L. Wößmann u.a. über die schulbezogenen Lernaktivitäten von Schulkindern während des Corona-Lock-Downs:

    "Die Studie weist meines Erachtens zahlreiche Mängel auf und führt am Ende (...) zu irreführenden Schlussfolgerungen.":

  • L. Wößmann u.a. (2020-08): Bildung in der Coronakrise

    Wie haben die Schulkinder die Zeit der Schulschließungen verbracht, und welche Bildungsmaßnahmen befürworten die Deutschen?

    Ludger Wößmann und Mitarbeiter (ifo-Institut) haben untersucht , wie Deutschlands Schüler sich während des Corona-Lock-Downs schulischen Anforderungen gestellt haben; das Ergebnis der Studie: "Die Zeit, die Schulkinder mit schulischen Aktivitäten verbracht haben, hat sich während Corona von 7,4 auf 3,6 Stunden täglich halbiert." - und das weitgehend unabhängig von ihrem sozialen Hintergrund. Die Studie

     Lesen Sie dazu unbedingt den Kommentar von Jörg Ramseger (Klick auf den Beitrags-Titel):

  • A. El-Mafaalani (2020-07): Corona-Krise -

    Verstärkt die Pandemie Bildungsungerechtigkeiten?

    Interview von Lea Schrenk für die
    Bundeszentrale für politische Bildung

    Bereits im März 2020 wurden deutschlandweit die Schulen geschlossen, Präsenzunterricht soll erst nach den Sommerferien wieder zur Regel werden. Aladin El-Mafaalani äußert sich über Bildungsungerechtigkeit in Zeiten der Corona-Pandemie.

    Interview

  • NRW: GGG erarbeitet neue Studie zum Abitur an Gesamtschulen (2020-08-03)

    Die GGG NRW und die Schulleitungsvereinigung der Gesamtschulen NRW (SLVGE)  haben bereits 2009 eine Untersuchung zu den Schulformempfehlungen der Abiturient*innen hinsichtlich des Prognosewerts der Grundschulempfehlungen herausgegeben.

    Ergebnis: Die Grundschulempfehlungen haben keinen prognostischen Wert.

    Im Jahr 2020 wurde die Erhebung mit einer höheren Beteiligung der Gesamtschulen wieder durchgeführt. Das Ergebnis aus 2009 wird bestättigt. Die Daten aus 2020 gestatten differenziertere Aussagen als 2009.

    Presseerklärung von GGG NRW und SLVGE

    Text der Studie "Abiturientinnen und Abiturienten an Gesamtschulen 2020 - Bildungskarrireren, Schulerfolg und Leistung der Schulform" von Rainer Dahlhaus, Achim Elvert, Werner Kerski und Erhard Schoppengerd

  • KMK (2020-08): Entscheidungen der KMK

    in der Corona-Krise

    Seit dem Ausbruch der Corona-Epidemie in Deutschland hat die Kultusministerkonferenz folgende Entscheidungen getroffen.