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  • Potsdamer Erklärung (2023-01)

    potsdamer erkl logosFür ein zukunftsfähiges Abitur

    Ein notwendiger Beitrag zur Bewältigung der Bildungskrise in Deutschland

    Die Kultusministerkonferenz (KMK) arbeitet aktuell an einer Veränderung der Oberstufenvereinbarung für ein künftiges Abitur in ganz Deutschland. Das Bundesverfassungsgericht hatte die KMK aufgefordert, die Regelungen in den Ländern stärker zu vereinheitlichen, um die Vergleichbarkeit der Abiturnoten zu sichern. Eine entsprechende Entscheidung der KMK ist für Mitte März geplant. Wir Schulpraktiker*innen und Expert*innen aus Initiativen und Verbänden sind besorgt, dass vorhandene Gestaltungsräume der Schulen und vielfältige Reformansätze eingeschränkt werden.

    Zur Unterzeichnungsveranstaltung

  • Die (un)zeitgemäße Oberstufe (DSfa 2022/4)

    Fünf Beiträge in HEFT 2022/4 unserer Zeitschrift Die Schulefür alle fokussieren die Oberstufe und dabei insbesondere die Frage, ob die derzeitige Oberstufe den Erfordernissen der Schule für alle gerecht wird. Lesen Sie die Beiträge von Inge Gembach-Röntgen/Barbara Riekmann, Christa Lohmann, Lothar Sack und Friedemann Stöffler....

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  • Oberstufe sieben Mal anders gemacht (DSfa 2022/4)

    Die folgenden Beiträge der Rubrik "Schule im Fokus" in HEFT 2022/4 unserer Zeitschrift Die Schulefür alle berichten über sieben Projekte, die Oberstufe anders gestalten:
    Jenaplanschule Rostock, IGS Langenhagen, Ernst-Reuter-Schule Pattensen, Ostrom-Humboldt-Oberstufe Berlin, Oberstufen-Kolleg Bielefeld, Carl-von-Weinberg-Schule Frankfurt a.M. und Max-Brauer-Schule Hamburg....

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  • C. Prühs MV: Jenaplanschule Rostock – Selbstlernphasen (DSfa 2022/4)

    Die Jenaplan-Pädagogik ist erprobt und bietet zahlreiche Anregungen für die Flexibilisierung auch der Oberstufe.
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  • R. Klinke u.a. NI: IGS Langenhagen / ERS Pattensen – Neue Oberstufe (DSfa 2022/4)

    Zwei Gesamtschulen aus Niedersachsen haben sich auf den Weg gemacht und berichten über ihre Erfahrungen bei der Einführung von Pulsaren und der Lernexpedition in der gymnasialen Oberstufe....

  • D. Bosse / W. Vollstädt BE: Ostrom-Humboldt-Oberstufe (DSfa 2022/4)

    Die „Gemeinsame individualisierte gymnasiale Oberstufe der Wilhelm-von-Humboldt-Schule und der Elinor-Ostrom-Schule Berlin“ hat im Rahmen eines Schulversuchs reformorientierte, innovative Konzepte entwickelt. Ihre Schwerpunkte: selbstorganisiertes Arbeiten und Lernen in fächerübergreifenden Profilen....

  • M. Geweke / C. Wagner NW: Oberstufen-Kolleg Bielefeld – gestreckte E-phase (DSfa 2022/4)

     Die auf zwei Jahre gestreckte Eingangsphase am Oberstufenkolleg in Bielefeld gibt Schüler:innen mit Sprachdefiziten mehr Zeit für den Erwerb von Deutsch als Fach- und Bildungssprache. Damit werden positive Bildungsverläufe ermöglicht....

  • I. Gembach-Röntgen HE: Carl-von-Weinberg-Schule Frankfurt a.M – Schulzeitsztreckung (DSfa 2022/4)

     Schulzeitstreckung: gut für die Sportschulen. Warum nicht auch anderen ermöglichen?...

  • B. Riekmann u.a. HH: Max-Brauer-Schule Hamburg – Profiloberstufe (DSfa 2022/4)

     Fast dreißig Jahre gibt es an der Max-Brauer-Schule in Hamburg ein Lernen in Profilen. Welche Motive haben dazu geführt, welche Anforderungen an die Beteiligten sind damit verbunden, welche Wirkungen hatten und haben die bildungspolitischen Vorgaben?...

  • I. Gembach-Röntgen / B. Riekmann: Die (un)zeitgemäße Oberstufe (DSfa 2022/4)

    Wie kann das Ziel einer gesamtschulspezifischen Oberstufe verfolgt werden? Wie kann sie bildungsgerecht gestaltet werden? Welche Ansätze gibt es im Ausland und bereits bei uns? Die geschilderten Beispiele sollen Mut machen, neue Wege zu beschreiten, denn sie zeigen, es lohnt sich....

  • L. Sack: Die gemeinsame Schule für alle – auch in der Oberstufe? (DSfa 2022/4)

    Ist die integrierte Sekundarstufe II nur nostalgische Reminiszens an Ideen der 70er Jahre oder weiterhin notwendige und realistische Zielsetzung?...

  • C. Lohmann: Flexibilisierung tut Not – Andere Länder können das (DSfa 2022/4)

    Christa Lohmann lädt zu einem lohnenden Blick ins Ausland ein, den zuvor Anne Sliwka und Marie Lois Roth getan haben....

  • F. Stöffler: Möglichkeiten und Grenzen einer flexibleren Oberstufe (DSfa 2022/4) (2)

    Was in der Oberstufe heute schon geht... und was wir uns darüber hinaus vorstellen. Friedemann Stöffler berichtet über Erprobtes und hat fundierte Ideen....

  • SH: Oberstufe in Schleswig-Holstein (LB 2022-11)

    Länderbericht SH 2022-11

    Die Versorgung mit allgemeinbildenden Oberstufen fällt in Schleswig-Holstein, je nach Kreisen, äußerst ungleich aus. Lenkt man den Fokus auf die Gemeinschaftsschulen – seit der Schulreform von 2007 das Äquivalent zur Gesamtschule –, erscheint das Miss­verhältnis noch krasser. Nominell besitzt Schleswig-Holstein seit jener Schul­reform ein Zweisäulenmodell, das auch einen gleichberechtigten Zugang zum Abitur an Gymnasien und Gemeinschaftsschulen etablieren sollte. Tatsächlich jedoch ballt sich das Angebot, wenn man die Wahl zwischen Oberstufen an beiden Schulformen haben möchte, am Hamburger Rand und in einer Handvoll größerer Städte. An den meisten anderen Orten führt nur das klassische Gymnasium auf geradem Weg zum Abitur; in einer breiten „Schneise“ von der dänischen Grenzen bis weit in die Mitte des Landes gibt es gar kein Oberstufenangebot!

  • HH: Gymnasiale Oberstufe in HH (LB 2022-11)

    Länderbericht Hamburg 2022-11

    Das Zweisäulensystem in Hamburg aus Gymnasien und Stadtteilschulen wurde 2010 rechtlich so konzipiert, dass jede Stadtteilschule, wenn möglich, eine gymnasiale Oberstufe einrichten darf. Für die Stadtteilschule gilt die Vorgabe 13 Jahre, für die Gymnasien 12 Jahre bis zum Abitur. Die meisten Stadtteilschulen in Hamburg haben heute eine eigene Oberstufe, nur wenige kooperieren mit Oberstufen von Stadtteilschulen oder Gymnasien. Mittlerweile stellen die 58 Stadtteilschulen in der Stadt ca. ein Drittel der Abiturient:innen, was als ein riesiger Erfolg gewertet werden darf, im Bundesdurchschnitt stellen die Schulen des gemeinsamen Lernens 14 % der Abiturient:innen.