Bildungspolitik

 

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  • SPD 2017-10: Nationale Bildungsallianz - GGG-Stellungnahme

    Nationale Bildungsallianz für Deutschland

    Der GGG-Vorstand hat sich mit dem SPD-Memorandum ausführlich beschäftigt. Lothar Sack hat die Stellungnahme des GGG-Vorstandes aufgeschrieben. GGG-Stellungnahme Sie ist bereits an den SPD-Bundesvorstand und die SPD-Ministerpräsidenten verschickt worden. Zwei Antworten von Hubertus Heil und Mirko Schadewald.

  • Menschenrechte bleiben der Maßstab! (2017 efa-2)

    Eine für Alle - Heft 2 (2017)

    Rainald Eichholz auf dem Bundeskongress Eine für alle - Die inklusive Schule für die Demokratie 2016 in Frankfurt a.M.

    Eine für alle - Heft 2

  • HE: Eine gute Schule für alle Kinder und Jugendlichen (2017-09)

     - Lernen in eigener Verantwortung

    Positionspapier der GGG-Hessen

    Vorwort: Themen der Schulentwicklung aus Sicht des Landesvorstands der GGG Hessen

    Die GGG Hessen setzt sich ein für die eine Schule für alle Kinder. Zentrales Ziel für diese integrierte Gesamtschule ist es, das Lernen ihrer Schülerinnen und Schüler konsequent in den Mittelpunkt zu stellen. Dies kann gut gelingen, wenn der Lernweg zum Bildungserfolg für die Lernenden individuell gestaltbar wird, Ziele transparent sind und durch Mindeststandards erreichbar formuliert werden.

    Dieses individuelle Lernen kann nur in einem sozialen Bezugsrahmen, in und mit der Gruppe und einem entsprechend gestalteten Lernort gelingen. Für die GGG Hessen ist dieser Lernort eine ganztägig arbeitende, rhythmisierte Schule.

  • Deutschland auf dem Prüfstand des Menschenrechts auf Bildung (2017 efa-1)

    Eine für alle - Heft 1 (2017)

    Vernor Munoz auf dem Bundeskongress Eine für alle - Die inklusive Schule für die Demokratie 2016 in Frankfurt a.M.

    Eine für alle - Heft 1

  • B. Schumann (2017): Inklusion neu starten!

    Die Allgemeine Bemerkung Nr. 4 zum Recht auf inklusive Bildung dokumentiert die erheblichen Diskrepanzen zwischen dem Menschenrechtsmodell der Vereinten Nationen und den Modellen, die in den Bundesländern bildungspolitisch als Inklusion ausgegeben werden.

    B.Schumann im Bildungsklick

  • HH: Aladin El-Mafaalani: Arme Kinder in der Schule - Präsentation (2017-06)

    Was bedeutet das für Unterricht und Erziehung?

    Prof. Dr. Aladin El-Mafaalani
    Vortrag mit anschließender Diskussion

    Donnerstag, 15. Juni 2017, 19.00 bis 21.00 Uhr
    Ida Ehre Schule, Pausenhalle im Oberstufenhaus
    Lehmweg 14, 20144 Hamburg

  • SH: Impulspapier: GGG-Forderungen an die Politik (2017-05)

    Die GGG-SH formuliert ihre Forderungen für die die Bildungspolitik der künftigen Schleswig-holsteinischen Regierungskoalition.

    SH-Impulspapier 2017

  • SH: Jetzt kommt es auf Bündnis 90/ Die Grünen an! (2017-05)

    Am 24.5.2017 haben die Koalitionsverhandlungen für eine Jamaika-Koalition in Schleswig-Holstein begonnen. Folgt man den Wahlprogrammen von CDU und FDP, dann wird es für die Gemeinschaftsschulen zu einem deutlichen Rollback in Richtung eines wieder mehr hierarchisierten Schulsystems kommen. Unsere Hoffnungen ruhen jetzt auf den Grünen und deren Eintreten für die in der letzten Legislaturperiode von der Küstenkoalition vereinbarten schulpolitischen Entscheidungen.

    In diesem Sinne haben wir am 11.5.17 noch vor Beginn der Sondierungsgespräche einen Appell an den Parteirat von Bündnis 90/ Grünen gerichtet:

  • Im zwd-Interview: Lothar Sack

    "Jede Sekundarschule muss zu allen Abschlüssen führen"

    Der GGG-Bundesvorsitzende im Interview des zwd

    zwd: Spätestens mit dem Scheitern der Primarschule in Hamburg ist eine bundesweite Tendenz hin zur Zweigliedrigkeit deutlich sichtbar. Die gymnasiale Klientel scheint zu stark, um "eine Schule für alle" durchzusetzen, die sich Gesamtschul-Befürworterinnen und Befürworter immer vorgestellt haben. Allerdings lösen die in vielen Ländern eingerichteten Oberschulen – als Zusammenlegung von Haupt- und Realschulen – das dreigliedrige Schulsystem mitsamt der Hauptschule zunehmend ab. Die GGG hat sich im Vorfeld der Hamburger Schulreform sehr zurückgehalten. Bewerten Sie die Entwicklung grundsätzlich skeptisch oder als Schritt in die richtige Richtung?

    LS: Eine Analyse des Hamburger Volksentscheides zeigt, dass die Stärke der konservativen Gymnasialklientel in ihrer Mobilisierungfähigkeit lag. Es hat ja keineswegs eine Mehrheit der Bevölkerung gegen die Verlängerung der Primarschule gestimmt; Umfragen zeigen vielmehr, dass eine Mehrheit für das längere gemeinsame Lernen ist. Dass dieser Umstand nicht im Abstimmungsergebnis sichtbar geworden ist, mag auch an der "Bildungsnähe" der Primarschulgegner und der vermuteten "Bildungsferne" vieler liegen, in deren Interesse die Reform gewesen wäre.

  • SL: Stellungnahme Pilotprojekt Inklusive Bildung (2011-06)

    Frau J. Lion
    Hohenzollernstr. 60
    66117 Saarbrücken

     

    Sehr geehrte Frau Lion,

    der Landesvorstand der GGG Saarland bedankt sich für die Möglichkeit, zum
    Entwurf „Erlass zur Einrichtung des Pilotprojektes eines inklusiven Förderkonzeptes an Regelschulen im Saarland“
    Stellung zu nehmen.
    Da für den Landesvorstand der GGG Saarland die Zeit für eine sorgfältig ausgearbeitete Stellungnahme zu diesem komplexen Thema von 27.05. (Posteingang) bis 01.06.11 (Abgabetermin) zumal in Zeiten von Prüfungen und Schuljahresabschluss viel zu kurz bemessen war, behalten wir uns eine weitere zu einem späteren Zeitpunkt vor.

    Die GGG setzt sich seit über zwei Jahrzehnten für Inklusion ein.

  • HE: GGG Hessen Positionspapier 2010/11

    Liebe GGGler, liebe GGGlerin,

    wir freuen uns, dass wir so positive Rückmeldungen zur Frühjahrstagung 2011 vor wenigen Tagen erhalten haben und nehmen es auch als Zeichen, dass wir die richtigen Themen ansprechen. (Fotos vom Gesamtschultag)

    Die GGG versteht sich als Entwicklungsmotor für das gemeinsame Lernen. Somit erscheint es uns zwingend notwendig, Position in der Inklusionsdebatte zu beziehen.

    Inklusion wird das Schwerpunktthema der nächsten Frühjahrstagung im März 2012 in Frankfurt an der IGS Nordend sein.

    Die Position der GGG zur Inklusion möchten wir natürlich auch in unserem Positionspapier darlegen. Deshalb haben wir es um dieses grundlegende Thema erweitert.(Positionspapier S. 3) Wir legen jetzt eine Arbeitsfassung vor. Sie ist unsere Diskussionsgrundlage für das Auftreten der GGG bei Verbänden, Tagungen und in der bildungspolitischen Diskussion.

    Nach gutem Selbstverständnis der GGG Hessen werden wir dieses Papier – wie schon im März 2010 die Fassung Positionspapier 2010 - diskutieren, bei Bedarf modifizieren und dann an der Mitgliederversammlung im März 2012 offiziell verabschieden.

    Somit habt ihr einen kleinen Einblick in unsere gegenwärtigen Aufgaben.

    Eine gute Zeit euch allen

    Gabi Zimmerer
    GGG Landesvorstand Hessen

    Die Folien des Vortrags "Leistung feststellen im individuellen Lernen" von Prof. Dr. Matthias v. Saldern (Leuphana Universität Lüneburg) auf dem Gesamtschultag am 05.03.2011 in der Helene-Lange-Schule, Wiesbaden finden Sie in unserem Download-Bereich:

    Leistung feststellen im individuellen Lernen

  • BE: Hannah-Höch-Schule/Greenwich-Schule, Brief an die Volksbildungsstadträtin in Reinickendorf (2011-08)

    BE: Hannah-Höch-Schule, Brief an die Volksbildungsstadträtin in Reinickendorf

    Obwohl alle beteiligten Gruppen (Eltern, Lehrer, Schulleitungen) und Gremien/Institutionen (u.a. Schulleitungen, Schulkonferenzen, Bezirksschulbeirat, Bezirkselternausschuss, Landeselternausschuuss, Senatsverwaltung für Bildung, Wissenschaft und Forschung) sich dafür ausgesprochen haben, haben die CDU-Mehrheit in der Bezirksverordnetenversammlung und die Bezirksstadträtin für Volksbildung (CDU) den Antrag der Hannah-Höch-Schule (Grundschule) und der Greenwich-Schue (Integrierte Sekundarschule) auf Gründung einer Gemeinschaftsschule abgelehnt. Der GGG-Landesverbnd hat hierzu Stellung genommen.

  • J. Lohmann (2017): Strukturreformen der Schule sind unabdingbar:

    Gegen Diskriminierung und Desintegration von Migranten und Einheimischen

    Strukturreformen der Schule sind unabdingbar

    Joachim Lohmann stellt erneut Diskriminierung und Desintegration in unserem Bildungssystem fest, findet Begründungen für seine Thesen in Daten der OECD und leitet daraus die Notwendigkeit von Schulstrukturreformen ab.

  • BE: V. Merkelbach (2017) Zwei Wege und eine Schule für alle

    Valentin Merkelbach stellt die schulpolitische Situation in Berlin seit dem Jahr 2006 dar und lotet die Chancen der Berliner Gemeinschaftsschule aus.

    V. Merkelbach im Bildungsklick

  • Bildungsfinanzbericht 2016 Bildungsgerechtigkeit in Deutschland ist eine leere Phrase

    Bildungsfinanzbericht 2016 (zuletzt abgerufen: 16.02.2017)

    Kommentare von GEW und VBE

    Bund, Länder und Gemeinden haben für das Jahr 2016 Bildungsausgaben in Höhe von 129,2 Milliarden Euro veranschlagt. Das sind zwar fünf Milliarden Euro mehr als im Vorjahr – aber immer noch viel zu wenig, kritisiert die GEW.

    Bildungsfinanzbericht: GEW verlangt mehr Geld für Bildung | gew.de vom 15.12.2016 (zuletzt abgerufen: 16.02.2017)

    "Wer Bildungsungerechtigkeit in Zahlen ausgedrückt haben möchte, hat hiermit eine passende Lektüre gefunden", kommentiert Udo Beckmann.

    VBE: Bildungsgerechtigkeit in Deutschland ist eine leere Phrase | bildungsklick.de vom 16.12.2016 (zuletzt abgerufen: 16.02.2017)