Aktuell

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  • BE 2015-05: Neues aus Berlin

    Bildungspolitisches Umfeld

    Die integrierten Schulen in Berlin erfreuen sich großen Zuspruchs, vorzugsweise, wenn sie eine gymnasiale Oberstufe haben. Die am stärksten nachgefragten Schulen sind integrierte Schulen. Die Nachfrage nach Plätzen in Gymnasien hat 2014 stagniert, einige „renommierte“ haben deutlich weniger Anmeldungen gehabt, so dass sie ihr Angebot in den 7. Klassen z.T. deutlich einschränken mussten. Die Zahlen für die Anmeldungen 2015 lagen noch nicht vor.

  • RP: Neues aus Rheinland-Pfalz (LB 2015-05)

    Für uns als Landesvorstand ist ein aktives Jahr vergangen. Nach der MV am 15. November 2013 haben wir, der damals neugewählte Vorstand, die auf der MV im Entwurf verabschiedete Stellungnahme zur „schrittweisen Einführung eines inklusiven Schulsystems“ (Schulgesetznovelle) im Rahmen der Anhörung des MBWWK fertiggestellt und abgegeben. Den Gesetzgebungsprozess haben wir weiterhin aktiv verfolgt und begleitet (Landtagsanhörung).

  • HB 2015-05: Bericht aus Bremen

    Zurzeit läuft die Vorbereitung und  Organisation des Oberschultages 2015 auf Hochtouren. Er wird von der GEW und GGG Bremen als Fachtagung gemeinsam veranstaltet und wird am 23. Juni 2015 stattfinden.

  • SH: Neues aus Schleswig-Holstein (LB 2015-05)

    Am 12.02.2015 haben wir neben Vertreterinnen und Vertretern von ca. 50 Verbänden an einer Anhörung zum Inklusionskonzept im Landtag teilgenommen. Die Anhörung wurde als Fachtag durchgeführt. Trotz vieler interessanter Beiträge gab es keine wesentlichen neuen Erkenntnisse. Das Hauptproblem für Schleswig-Holstein dürfte die schwierige Finanzsituation des Landes sein, die es wegen der in der Landesverfassung verankerten Schuldenbremse nicht erlaubt, die für das vorgelegte Konzept erforderlichen Ressourcen bereitzustellen.

  • NW 2015-05: Neues aus NRW

    Landeskongress der GGG NRW am 24.02.2015 in Köln Rodenkirchen
    Thema: Jedes Kind ist begabt, kein Kind zurücklassen

    450 Kolleginnen und Kollegen nahmen am Landeskongress der GGG NRW an der Gesamtschule Rodenkirchen teil. Mit einem solch großen Interesse war es der erfolgreichste Kongress der GGG NRW in den letzten Jahren.

  • NI: Neues aus Niedersachsen (LB 2015-05)

    Niedersachsen – Gesamtschulland!

    In Niedersachsen hat sie die Anzahl der Gesamtschulen seit 2009 fast verdoppelt. Es gibt 116 staatliche Gesamtschulen, weitere 4 werden zum Schuljahr 2015/16 starten. Bei vielen Neugründungen, besonders der letzten Jahre, handelt es sich um Umwandlungen bestehender Haupt-und Realschulen bzw. Oberschulen. Trotz sinkender Schülerzahlen verzeichnen die Gesamtschulen immer noch Zuwächse in den Anmeldezahlen.

  • HH 2015-05: Neues aus Hamburg

    Hamburg hat gewählt! Der rot-grüne Senat ist gebildet. Neues enthält der Koalitionsvertrag in Sachen Bildung nicht; eine grüne „Handschrift“ ist kaum zu erkennen. 

  • Kennen Sie Klopstock und Hölderlin?

    So heißt die Elternglosse im GGG-Journal: Erna Klopstock, pragmatische und erfahrene Mutter zweier schulpflichtiger Kinder, und Julia Hölderlin, junge Mutter, der das alles noch bevorsteht, sind Nachbarinnen und treffen sich öfter auch mal zufällig.

    "Zum Beispiel vor der Haustür."

    Klopstock und Hölderlin - die Elternglosse (Folge 12 in GGG-Journal 2015/1)

    "Zum Beispiel an der Tankstelle."

    Klopstock und Hölderlin - die Elternglosse (Folge 11 in GGG-Journal 2014/3)

    "Zum Beispiel vor der Eisdiele."

    Klopstock und Hölderlin - die Elternglosse (Folge 10 in GGG-Journal 2014/2)

  • SH: Neues aus Schleswig-Holstein (LB 2015-02)

    Der Landesvorstand der GGG Schleswig-Holstein blickt auf ein ereignisreiches Halbjahr Vorstandsarbeit zurück. Neben regelmäßigen Vorstandssitzungen gaben wir Stellungnahmen zum Inklusionskonzept der Landesregierung und zum geplanten Aufnahmeerlass für Gemeinschaftsschulen mit einem Überhang an Anmeldungen ab. Außerdem fassten wir unsere bildungspolitischen Vorstellungen in einem Positionspapier zusammen, das auf der Homepage der GGG nachzulesen ist.

  • NW 2015-02: Neues aus NRW

    Die Themen Sicherung des regionalen Bildungsangebots und Sicherung der Kontinuität von Bildungsverläufen beschäftigen zurzeit die Teilnehmer der Bildungskonferenz in NRW. In deren Stellungsnahmen wird die Konfliktlinie deutlich.

  • HH 2015-02: Neues aus Hamburg

    Im Vorfeld der Bürgerschaftswahlen stand die Inklusion weiterhin im Zentrum der bildungspolitischen Auseinandersetzung. Eine umfangreiche Begutachtung aller mit Förderbedarf gemeldeten Viertklässler durch die unabhängigen Mitarbeiter der Regionalen Bildungs- und Beratungszentren (kurz: ReBBZ) sollte nach gut zwei Jahren endlich Klarheit bringen, ob der Anteil der Kinder mit sonderpädagogischem Förderbedarf in den Bereichen Lernen, Sprache und emotionale-soziale Entwicklung bei 4 % eines Jahrgangs, wie von Senator Rabe behauptet und mit Ressourcen hinterlegt, liegt oder doppelt so hoch ist, wie von den Schulen konstatiert. Anfang Januar veröffentlichte der Senat das Ergebnis: 6,6 %. Der Senator kündigte an, dass in den Jahrgängen 5 und 6 der Stadtteilschulen mit einer Mehrzuweisung von jeweils 30 Stellen nachgesteuert werden würde. Das Inklusionsbündnis, das sich im Herbst aus 17 Hamburger Organisationen gebildet hatte, rechnete nach und kommt mit 315 Stellen Mehrbedarf für die Jahrgänge 0 bis 8 auf einen deutlich höheren Bedarf.

  • BW 2015-02: Neues aus Baden-Württemberg

    Die Gemeinschaftsschule in Baden-Württemberg: zukunftsweisendes Projekt oder ungeliebtes Kind?

    Nach vier Jahren grünroter Landesregierung wird es in Baden-Württemberg voraussichtlich fast so viele Gemeinschaftsschulen wie Gymnasien geben: Gut 300! Gut 300 Schulen, in denen unterschiedlichste Kinder miteinander und voneinander lernen können, alle Abschlüsse des Regelschulsystems angeboten werden, auf Notengebung verzichtet werden kann, Inklusion von vornherein ein wichtiges Element des Schulkonzeptes ist und individualisierte und kooperative Lernformen nicht die Ausnahme, sondern die Regeln sind. Gut 300 Schulen, in denen es keine äußere Fachleistungsdifferenzierung geben soll. Gut 300 Schulen, die in der Sekundarstufe I alle gebundene Ganztagsschulen sind und somit die Möglichkeit zu einer sinnvollen Rhythmisierung des Tages haben.

  • RP: Veranstaltung "Inklusion an allen Schulen - Wie kann sie gelingen" (2015)

    Podiumsdiskussion

    Mittwoch, 11.02.2015, ab 18.30 Uhr
    Akademie der Wissenschaften und der Literatur, Mainz

    RP: Veranstaltung "Inklusion an allen Schulen"

    Wir, die GGG-RP,  empfehlen diese Veranstaltung, die als Fortblldungsveranstaltung anerkannt ist, allen, die sich für die Fragen der Umsetzung von Inklusion in rheinland-pfälzischen Schulen interessieren. Was brauchen die Schulträger und die Aktuere vor Ort, um diese Aufgaben qualitativ gut erfüllen zu können. Das Podium ist hochkarätig besetzt, die Fragen gehen alle an, nicht nur die Träger der freien Schulen.

  • HH 2015: Schulbesuchstage

    13. bis 15. April 2015

    Stadtteilschulen stärken sich gegenseitig

    Schulen stellen ihre Konzepte und ihre Praxis vor.

    Programmübersicht:

    Montag, 13. April, vorm. Schulbesuche
    Dienstag, 14. April, vorm. Schulbesuche
    Mittwoch, 15. April, vorm. Schulbesuche
    Mittwoch, 15. April.
    17.00-19.00 Uhr
    Auswertungstreffen
    Ort wird noch bekannt gegeben

    Anmeldungen ab Mitte Februar 2015 hier.

  • HH 2015: Schulbesuchstage

    vom 13. bis 15. April 2015

    Stadtteilschulen stärken sich gegenseitig
    Schulen stellen ihre Konzepte und ihre Praxis vor.

    Programmübersicht:

    Montag, 13. April, vorm. Schulbesuche
    Dienstag, 14. April, vorm. Schulbesuche
    Mittwoch, 15. April, vorm. Schulbesuche
    Mittwoch, 15. April.
    17.00-19.00 Uhr
    Auswertungstreffen
    Ort wird noch bekannt gegeben

    Anmeldungen ab Mitte Februar 2015 hier.