Aktuell

 

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  • SH: Neues aus Schleswig-Holstein (LB 2012-11:)

    Nach dem Regierungswechsel in Schleswig-Holstein scheinen sich die Bedingungen für die Schulen des gemeinsamen Lernens zu verbessern. Der Koalitionsvertrag kommt unseren Schularten entgegen. Da die vorherige Landesregierung alles getan hat, um die Bedingungen zu verschlechtern (ich habe darüber berichtet), sollen nun die Verschlechterungen zurückgenommen bzw. abgemildert werden.

  • SL: Veranstaltungshinweise und Einladungen (2013-02)

    Der GGG-LV Saarland lädt ein:

    Mitgliederversammlung am 09.12.2013

    mit Vorstandswahlen

    in der Gesamtschule/Gemeinschaftsschule SB-Bellevue 

    17:30 bis 19:00 Uhr.

    Im Anschluss findet eine

    öffentliche Veranstaltung mit Otto Herz 

    ab 19:00 Uhr statt.

     

     

    Die GGG, die GEW und die Landeselterninitative für Bildung laden ein:

     

    "Halbjahreszeugnis für die Gemeinschaftsschule

    - Wie geht es weiter, Herr Minister"

    Salzbrunnenhaus Sulzbach

    Donnerstag, 28. Februar 2013, 18.00 bis 19.30 Uhr

    (Hier das Plakat der Veranstaltung: Halbjahreszeugnis)

     

    Halbjahreszeugnisse gab es Ende Januar für die Schülerinnen und Schüler zur Mitte des Schuljahres 2012/2013 an den neuen Gemeinschaftsschulen.

    Anlass für die Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft, der Landeselterninitiative für Bildung und der GGG, auch die Leistungen der Landesregierung in den Blick zu nehmen. Sie sind Thema eines "Leistungs- und Entwicklungsgesprächs" mit Bildungsminister Ulrich Commercon. Die Moderation des Interviews und der Diskussion mit dem Minister hat Norbert Klein, Chefredakteur Fernsehen des Saarländischen Rundfunks.

     


    Die GGG und die Landeselterninitative für Bildung laden ein zu einem Abend mit Ulrich Steffens:

     

    "Was wirkt wirklich?"

    Konsequenzen aus der Hattie-Studie

    für den Unterrichtsalltag und die Schulentwicklung

    (zum Betrachten der Präsentation bitte anwählen: Hattie: "Was wirkt wirklich?" - Steffens Saarbrücken Jan 2013

    weitere Ausarbeitungen zur Hattie-Studie finden sich unter "Schulentwicklung")

    Gesamt-/Gemeinschaftsschule Bellevue

    Am Hagen 30 - 66117 Saarbrücken

    Donnerstag, 17. Januar 2013

    Beginn 18.30 Uhr

     

    Uli Steffens ist seit Jahrzehnten GGG-Mitglied in Hessen.

    Er arbeitet z.Zt. am Institut für Qualitätsentwicklung, Wiesbaden.

    Dort leitet er die Wissenschaftliche Grundsatzabteilung - Empirische Analysen zur Schulentwicklung.

    Mit der Hattie-Studie hat sich Uli Steffens intensiv auseinandergesetzt.

    ...in ihrer (noch) aktuellen Ausgabe schreibt die Wochenzeitung DIE ZEIT: "Hattie-Studie: Ich bin superwichtig!"

    John Hattie - Neuseeländer, Bildungsforscher, Professor an der University of Melbourne - hat 2008 ein Buch herausgebracht, das die pädagogische Welt seitdem elektrisiert: Visible Learning (sinngemäß übersetzt: Sichtbare Lernprozesse) heißt der Titel des Werkes. Er hat den Anspruch, die wichtigste Frage der Bildungsforschung umfassend zu beantworten: Was ist guter Unterricht?... Demnächst erscheint Visible Learning auf Deutsch...

    Zu lesen ist der Artikel auch auf "<strong">ZEIT-Online": http://www.zeit.de/2013/02/Paedagogik-John-Hattie-Visible-Learning

     


    GGG in Kooperation mit der Landeselterninitiative für Bildung - Vortrag und Diskussion von und mit:

     

    Botho Priebe

    "Unterwegs zum gemeinsamen Lernen in der Gemeinschaftsschule -

    was die neue Lehrerbildung dazu leisten muss"

    (zum Download des Vortrags bitte: Vortrag B Priebe klicken)

    Gesamtschule - Gemeinschaftsschule Saarbrücken-Sulzbachtal

    An der Mühlenstraße 3

    66125 Saarbrücken-Dudweiler

    Dienstag, den 20.11.2012; Beginn 19.00 Uhr

     Anschließend laden die Veranstalter zu Gespräch bei Getränken und Brezeln

     

    Zur Person des Referenten:

    Botho Priebe war in Schule, Studienseminar, Universität und Landesinstituten tätig, u. a. im damaligen Landesinstitut für Schule und Weiterbildung NRW in Soest. Bis 2007 arbeitete er als Direktordes Instituts für Schulische Fortbildung und Schulpsychologische Beratung des Landes Rheinland-Pfalz sowie als Beauftragter der Kultusministerkonferenz bei der OECD für PISA, PIAAC und INES A.
     
    Zu seinen gegenwärtigen Arbeitsfeldern gehören u. a. die Reform von Lehrerbildung und Unterstützungssystemen sowie Unterrichtsentwicklung/ Unterrichtsqualität und Schulentwicklung/Schulqualität.

     


    Einladung zum jährlichen Seminar:

     

    "Forum Schulentwicklung - Anstöße und Aufbrüche"

    Samstag, 24. November 2012, 9 bis 17 Uhr

    Europäische Akademie Otzenhausen

    Europahausstraße, 66620 Nonnweiler-Otzenhausen

     

    Seminarleitung:

    Bernhard Strube, Projektleiter Saarländischer Schulpreis und Sprecher der Landeselterninitiative für Bildung e.V.
     
    Referentinnen und Referent:
     
    Walter Bald, Leiter der Erich Kästner-Schule (Gesamtschule) Bochum, Preisträger des Deutschen Schulpreises 2012
    Anke Bachmann, Leiterin, und Dr. Bettina Labahn, Koordinatorin der Evangelischen Schule Neuruppin (Gymnasium), Hauptpreisträger des Deutschen Schulpreises 2012
     
    Anmeldungen bitte per E-Mail. Teilnahme und Mittagessen sind kostenlos.
    c.reidenbach(at)stiftung-demokratie-saarland.de
    www.stiftung-demokratie-saarland.de
     


    Informationsveranstaltung

     

    14.11.2012, 19.00 Uhr im Salzbrunnenhaus in Sulzbach/ Saar

    Information zur Gemeinschaftsschule, zur Inklusion, zu SOL

    Veranstalter:

    DGB, Ortsverband Sulzbach
    GGG, Schule des gemeinsamen Lernens, Landesverband Saarland,
    Stadt Sulzbach

    Moderation: Saarbrücken Zeitung, Herr Rolshausen

  • NI: GGG gegen weiteren Abbau der Eigenverantwortlichen Schule (2012)

    Der Vorstand der Gemeinnützigen Gesellschaft Gesamtschule hat in seiner Sitzung vom 06.10.2012 vor einem weiteren Abbau der Eigenverantwortlichen Schule gewarnt.
    An mehreren Schulen hat die mit 120 Mitarbeitern neu eingerichtete Abteilung „Prüfung und Beratung“ bei der Niedersächsischen Landesschulbehörde die Verlängerung von zum Teil mehrjährigen Kooperationsverträgen verhindert. Die Begründungen für die jeweiligen Ablehnungen sind für die GGG nicht nachvollziehbar.

  • BE 2012-09: Pilotphase Gemeinschaftsschule Berlin: Gut in Deutsch!

    Dritter Bericht der wissenschaftlichen Begleitung

    Am 29. Aug. 2012 hat die Berliner Bildungsverwaltung die Ergebnisse der Begleitstudie für die Pilotphase Gemeinschaftsschule Berlin veröffentlicht.
    Die Pressemitteilung, die Studie und weitere Dokumente zur wissenschaftlichen Begleitung können Sie gern herunterladen.

    Die wissenschaftliche Begleitung stellt ihren Bericht vor
    am 21.11.2012, 18.00-20.30 Uhr
    in der GEW-Berlin
    Ahornstr. 5, 10787 Berlin, Raum 31/32

  • NI: Neues aus Niedersachsen (LB 2012-08)

    Am 20 01.2013 wird in Niedersachsen ein neuer Landtag gewählt. Für die vielen bildungspolitischen Gespräche im Rahmen des Wahlkampfs hat der GGG-Landesvorstand ein Themen- und Positionspapier zur Weiterentwicklung der Gesamtschulen in Niedersachsen erarbeitet.

  • HE: Neues aus Hessen (LB 2012-08)

    Im letzten Jahrzehnt sind – möglicherweise nicht nur in Hessen – so viele zentrale Steuerungsimpulse auf die Schulen niedergeprasselt, wie nie zuvor in einem vergleichsweise kleinen Zeitraum: Vergleichsarbeiten, Schulprogramm, Evaluation, Schulinspektion, Zielvereinbarung … . Alle diese Maßnahmen machen ihren Sinn in einer veränderten Gesellschaft, unter neuen wissenschaftlichen Erkenntnissen oder auch bei anderen Erwartungen der Abnehmer von Schule, seien es Ausbildungsbetriebe oder weiterführende Bildungseinrichtungen.

  • HB 2012-08: Inklusion in der Ganztagsschule – Gemeinsam ist besser

    Das Thema Inklusion hat die Aktivitäten der GGG in den Monaten Mai und Juni dominiert und geprägt.
    Am 09.05.2012 fand eine Veranstaltung mit Prof. Matthias von Saldern mit dem Thema Inklusion in der Ganztagsschule – Gemeinsam ist besserstatt, die vom Ganztagsschulverband gemeinsam mit der GGG organisiert wurde. Sie fand im Haus der Bürgerschaft statt und war gut besucht.

  • BW 2012-08: Neues aus Baden-Württemberg

    Geisterstunde

    Kaum ist die schwarz-gelbe Opposition aus ihrer bildungspolitischen Erstarrung erwacht, holt sie ein Gespenst in Form ihres ehemaligen Ministerpräsidenten Mappus ein. Auch der frühere Kultusminister, später Staatssekretär bei Mappus, ist in den Deal mit dem Rückkauf von EnBW-Anteilen verstrickt: Helmut Rau. Die Affäre scheint die CDU zu lähmen. Zumindest hatte man den Eindruck, sie sei jetzt so mit sich selbst beschäftigt, dass kein Raum mehr für Politik, geschweige denn Bildungspolitik vorhanden sei. Ein Irrtum?

  • HE: Beatenberg 16 (2012-09) - Einladung

    "Lernen mit Kompetenzrastern – individuelles Lernen und Förderpläne"
    16. Klausurtagung vom 29.09. - 03. Oktober 2012 in Beatenberg, Schweiz

    Einladung zur 16. Forbildungsklausur

    16. Beatenberg-Klausur ist leider ausgebucht

  • NW (2012): Elterninteresse an Gesamtschulen und Sekundarschulen so groß wie nie

    Noch nie wurden in NRW so viele Kinder für eine Schule des „längeren gemeinsamen Lernens“ angemeldet. Mehr als 50.000 Eltern möchten, dass ihr Kind von der Grundschule auf eine Gesamtschule (integrierte Schule mit gymnasialer Oberstufe), Sekundarschule (integrierte Schule ohne gymnasiale Oberstufe) bzw. Gemeinschaftsschule wechselt. Für das kommende Schuljahr stieg die Zahl der Anmeldungen von 44.589 (2011) auf 50.340, obwohl die Zahl der Viertklässler im gleichen Zeitraum um 10.000 gesunken ist. Nach gemeinsamen Berechnungen des Landeselternrates der Gesamtschulen (LER), der GGG und der Schulleitungsvereinigung der Gesamtschulen (SLV-GE-NRW) entschieden sich 31,5 %der Eltern, deren Kind im kommenden Schuljahr auf eine weiterführende Schule wechselt, für eine dieser Schulformen. Das entspricht einem Anstieg von 5,4 % gegenüber dem Vorjahr.

  • SL: Neues aus dem Saarland (LB 2012-05)

    Vor 40 Jahren konnten die ersten Gesamtschüler/ innen der IGS Dillingen begrüßt werden. In 5 Jahren werden die letzten Gesamtschüler/ innen mit Abschluss des 10. Schuljahres entlassen. Die bis dahin existierenden Gesamtschulen sind mit Beginn des neuen Schuljahres für die neu einzuschulenden Kinder Gemeinschaftsschulen.

  • SL: Der Koalitionsvertrag liegt vor

    Ulrich Commerçon, stellv. Fraktionsvorsitzender und bildungspolitischer Sprecher der SPD, wird neuer Bildungsminister der schwarz-roten Koalition im Saarland. Das Kapitel 5 Schul- und Bildungspolitik der Koalitionsvereinbarung trägt erkennbar seine Handschrift.
    Doch bevor auf wenige wichtige Punkte eingegangen wird, markiere ich das grundsätzliche Problem künftiger Bildungspolitik.

  • NI: Neues aus Niedersachsen (LB 2012-05)

    Im März 2012 hat der Niedersächsische Landtag eine Novellierung des Schulgesetzes beschlossen, der die inklusive Beschulung an allen Schulen des Landes einführt. Eltern von beeinträchtigten Kindern haben jetzt grundsätzlich das Recht, die Schule für ihr Kind zu wählen, die sie für richtig halten. Durch das parallele Vorhalten von Förderschulen und allgemein bildenden Schulen für die Beschulung der sog. I-Kinder wird sich die Ressourcenfrage stellen. Hier ist zu befürchten, dass die allgemein bildenden Schulen nicht mit einer ausreichenden Anzahl von Lehrerstunden und Förderschullehrkräften für die inklusive Beschulung ausgestattet werden. Hier sollte das Kultusministerium schnell für Klarheit sorgen. Heftig kritisiert von der Landtagsopposition, der GGG und GEW ist ein Schulgesetzparagraf, der die zwangsweise Abschulung von I-Kindern an Förderschulen ermöglicht. Zum Schuljahr 2012/13 soll die Inklusion an den Grundschulen, zum Schuljahr 2013/14 an den Sek-I-Schulen starten.

  • HH 2012-05: Neues aus Hamburg

    Das aktuelle Schuljahr (2011/12) ist geprägt durch die Umsetzung des §12 des Hamburger Schulgesetzes. Dieser gibt Kindern und Jugendlichen mit sonderpädagogischem Förderungsbedarf (s. F.) das uneingeschränkte Recht, alle allgemeinbildenden Schulen zu besuchen. Dieses betrifft vor allem die Grund- und Stadtteilschulen (STS): Seit diesem Schuljahr besuchen 129 entsprechende Kinder die 54 STS, 7 Kinder mit s. F. gehen auf das Gymnasium (davon gibt es 59 in Hamburg). Hier wird also deutlich, wer die inklusive Hauptarbeit zu leisten hat: die ehemaligen Gesamtschulen und die HRSchulen, die jetzigen STS.

  • HB 2012-05: Anwahlen für das Schuljahr 2012/13

    Anwahlen für das Schuljahr 2012/13
    Der Bremer Schulkonsens von 2008 sieht vor, dass der Unterricht in der Oberschule auf unterschiedlichen Anforderungsniveaus zur Berufsbildungsreife, zum mittleren Abschluss und zum Abitur führt. Das Gymnasium führt auf einem Anforderungsniveau zum Abitur.
    Nach der Auswertung vom 06.03.2012 haben in der Stadtgemeinde Bremen 1.062 von 3.496 Eltern (30 %) einen Platz an einem der 8 staatlichen Gymnasien für ihre Kinder gewählt.