HH
Länderbericht Hamburg 2019/2
Eine schöne Feier zum 50. Geburtstag:
Es ist Zeit – ATW – seit 50 Jahren eine Schule des gemeinsamen Lernens
Im November hat die GGG-Hamburg zusammen mit vielen Unterstützern und maßgeblich gestaltet von Schüler*innen ein Fest anlässlich der ersten Gesamtschulgründung vor 50 Jahren gefeiert, in der ersten GS „Alter Teichweg“. Die vielen Gäste wurden von einer großartig vorbereiteten und munter agierenden Schüler*innengruppe mit Fachfragen konfrontiert. Mit der Diskussion um diese Fragen stellte sich in der Ankommensphase bei Snacks und Getränken schnell eine gute Atmosphäre ein. Die Podiumsdiskussion begann mit einer durchaus unterschiedlichen Sicht auf den derzeitigen Ist-Zustand der Hamburger Schulsituation.
- ggg-hh
Der Hamburg Newsletter informiert über aktuelle Ereignisse, die die Arbeit der Schulen des gemeinsamen Lernens in Hamburg betreffen.
2019:
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- ggg-hh
Schulbesuch
Schule Kirchwerder – KWE
Download der Besuchsbeschreibung: KWE
Forschendes Lernen in der Sekundarstufe I
- Informationen über die Schule und das Forschende Lernen als LemaS-Projekt (09:00 – 09:45 Uhr)
- Hospitation im Unterricht der 5. Klassen (09:50 – 11:20 Uhr)
- Zeit für Rückfragen (11:30 – 12:00 Uhr)
Im Rahmen der Bund-Länder-Initiative Leistung macht Schule (LemaS) hat die Schule Kirchwerder gemeinsam mit der Uni Münster ein Unterrichtsfach zum Forschenden Lernen konzeptioniert. Stolpersteine und Gelingensbedingungen für die Umsetzung werden im Rahmen der Hospitation besprochen.
- ggg
Schulbesuch
Geschwister-Scholl-STS – GSS
Download der Besuchsbeschreibung: GSS
Clusterschule: Schule als sicherer Lernort
Führung durch die Schule
Schüler*innen, Eltern, Kooperationspartner*innen aus dem Stadtteil, Kollegium und Schulleitung entwickelten mit Unterstützung und Moderation durch die Montag Stiftung ein innovatives pädagogisch-architektonisches Neubaukonzept. Im Jahr 2021 bezog die Schulgemeinschaft das neue Gebäude.
Der Neubau der Geschwister-Scholl-Stadtteilschule ist in Jahrgangs- und Fachclustern gegliedert. Schülerinnen und Schüler finden in den Clustern einen sicheren Lern- und Lebensraum. In jedem Cluster befindet sich eine Teamstation für die Klassenleitungen, Sozial- und Sonderpädagog*innen des Jahrgangs.
Der Bau ist von hoher Transparenz geprägt. Alle Klassenräume sind durch Glasscheiben einsehbar.
Mit diesem veränderten Raumkonzept befindet sich die Schule in einem großen Entwicklungsprozess. Ganztag, das selbstständige Arbeiten der Schüler innen, aber auch eine veränderte Kooperation im multi-professionellen Team stehen im Zentrum dieser Veränderung.
Des Weiteren werden partizipative Prozesse neu gedacht, als auch öffnet sich die Schule zunehmend dem Stadtteil. Während der Hospitation gehen wir insbesondere auf das Thema „Schule als sicherer Lernort“ ein.
Wir freuen uns auf einen kritisch-konstruktiven Austausch.
- ggg