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  • BILDUNGS­WENDE JETZT! (2024-04)

    Neuer Appell an Bundes­regierung und KMK

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    Deutschland steckt in einer der schwersten Bildungskrisen seit Gründung der Bundesrepublik! Bundesweit fehlen hunderttausende Kitaplätze. Der Mangel an Lehrkräften und Erzieher*innen steigt immer weiter und trifft auf ein veraltetes und unterfinanziertes Bildungssystem, das sozial ungerecht ist. Jetzt muss umgesteuert werden!

    Bundesweit haben bereits 2023 über 180 Bildungsorganisationen, Gewerkschaften und Eltern- und Schüler*innenvertretungen den Appell für ein gerechtes, zukunftsfähiges und inklusives Bildungssystem unterzeichnet. Jetzt gibt es einen neuen Appell.
    Hierzu Material  Unterzeichne auch du! (online)   Neue Termine   BILDUNGSWENDE JETZT! 

    GGG-Pressemitteilung 05.05.2024  

  • HE: OSW-BASICS (2022)

    HE 202101 Info für Eltern TitelDas "Schulhandbuch" der Offenen Schule Waldau

    Wir freuen uns außerodentlich: Die Offene Schule Waldau hat uns ihre BASICS – gewissermaßen ihr Schulhandbuch – für die Veröffentlichung zur Verfügung gestellt. Die nun auf den Stand von 2022 gebrachten BASICS sind hervorgegangen aus den fast schon legendären "Handreichungen der OSW", der "roten Bibel" von 1987. Ein herzliches Dankeschön geht hierfür nach Waldau.

    In den BASICS werden auch noch in der Entwicklung befindliche Vorhaben der Schule beschrieben. Auch hier herzlichen Dank für den Einblick in die "pädagogische Werkstattarbeit".

    Das Kollegium der OSW freut sich, wenn es Anregungen und Ideen geben kann. Die Waldauer freuten sich in einem solchen Fall auch über einen kleinen Hinweis auf die Tipp-Geber.

       OSW-BASICS 

  • H. Klippert (2024-04): Vom "Scheitern" des Gesamtschul-Projektes

    In Heft 2023/4 unserer Zeitschrift Die Schule für alle hatte sich Dieter Zielinski mit dem Buch "Die gelähmte Bildungsrepublik – Plädoyer für eine veränderte Reformpolitik" von Heinz Klippert beschäftigt. Heinz Klippert hat nun darauf geantwortet und erläutert ausführlich seine Position zum gemeinsamen Lernen aller Kinder: Es ist für ihn Bedingung für ein erfolgreiches Schulsystem. Lesen sie selbst, was er unter dem "Scheitern des Gesamtschule-Projektes" versteht: Es ist für ihn ein Versagen der Schulpolitik, nicht der sich als "Schule für alle" verstehenden real existierenden Schulen.

  • W. Harnischfeger (2024-01): Ein radikal anderes Schulkonzept

    als Antwort auf die PISA-Studie

    Keine Gymnasien mehr!: Warum alle Schulformen aufgelöst werden sollten

    Wolfgang Harnischfeger war lange Jahre Leiter des renommierten Beethoven-Gymnasiums in Berlin. Die Ergebnisse der PISA-Studie 2022 haben ihn veranlasst, im Januar 2024 einen Artikel im Tagesspiegel zu veröffentlichen. Er kommt zu dem Schluss, dass nur ein radikaler Umbau des deutschen Schulsystems den Weg aus der Misere weisen kann; er fordert nicht weniger als ein Umkrempeln des Schulsystems und dabei auch die Abschaffung der traditionellen Schularten zu Gunsten einer Schule, die allen Kindern und Jugendlichen offensteht. Lesen Sie selbst. Es hat uns den Artikel zur Verfügung gestellt. Wir danken dafür herzlich.

  • H. Lesch, U. Forstner (2021-12): Für eine Schule ohne Selektion und ohne Brüche

    Wie Bildung gelingt – das Gespräch geht weiter

    Konstanze Schneider und Lothar Sack haben in Heft 2021/2 unserer Zeitschrift Die Schule für alle das Buch "Wie Bildung gelingt" von Harald Lesch und Ursula Forstner besprochen. Beide Autoren haben die Einladung zum Gespräch angenommen und gehen auf die für uns zentrale Frage nach der Schule für alle ein: Sie befürworten nicht nur eine Schule ohne Selektion, sondern auch eine ohne soziale Brüche. Übrigens ist Alfred North Whitehead auch wieder dabei. und   Lesen Sie selbst!

  • NW: ISA 2024/1 erschienen

    ISA 2024 1

    THEMEN:

    - NRW-Landespolitik auf Sparkurs in der Bildung
    - Berufsorientierung
    - MINT-Projekt erfolgreich im Wettbewerb

    ISA 2024/1

  • NRW: Femke Dumstrei, M.A. und Prof. Dr. Thorsten Bührmann, Wissenschaftliche Leitung der SIEGEL-Akademie, stellen das Berufswahl-SIEGEL als Instrument von Qualitätsentwicklung schulischer Berufsorientierung vor (ISA 2024/1)

    Das Berufswahl-Siegel (SIEGEL) ermöglicht Schulen, ihre berufsorientierenden Aktivitäten zu überprüfen und zu verbessern. Schüler, Lehrer, Eltern und Kooperationspartner werden einbezogen, um eine umfassende Bewertung sicherzustellen. Das Siegel ist ein anerkanntes Instrument zur Förderung der beruflichen Orientierung und zur Entwicklung effektiver Praktiken an Schulen.

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  • NRW: Ibramhim Kaddoura, Französischlehrer an der Clara-Schumann-Gesamtschule in Kreuztal, berichtet über die Teilnahme der Schule am Sprachdiplomprojekt DELF scolaire intégré (ISA 2024/1)

    Die Clara-Schumann-Gesamtschule in Kreuztal nimmt am DELF scolaire intégré-Projekt teil, das den Schülern die Möglichkeit bietet, das französische Sprachdiplom DELF scolaire B1 zu erwerben. Dieses innovative Projekt integriert den schriftlichen Teil der Prüfung in den regulären Unterricht und bietet den Schülern eine vereinfachte Möglichkeit, das Zertifikat zu erlangen. Das NRW-Ministerium für Schule und Bildung führt das Projekt in Zusammenarbeit mit dem Institut français durch. Lehrkräfte absolvieren eine Fortbildung zur Durchführung der Prüfung, und die Schulen erhalten Unterstützung von den Bezirksregierungen. Das Projekt zielt darauf ab, das Interesse der Schüler an der französischen Sprache zu fördern und ihnen eine internationale Zertifizierungsmöglichkeit für ihre berufliche Zukunft zu bieten.

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  • NRW: Torben Pohl, Lehrer an der Gesamtschule Aspe in Bad Salzuflen berichtet über "Ehemalige Schüler als Ausbildungsbotschafter" (ISA 2024/1)

     An der Städtischen Gesamtschule Aspe in Bad Salzuflen besuchen regelmäßig Auszubildende aus verschiedenen Berufsfeldern die Schule, um den Schülern aus erster Hand Einblicke in betriebliche Ausbildungen, duale Studiengänge und Karrierechancen zu geben. Das Projekt "Ausbildungsbotschafter NRW" ergänzt das Berufsorientierungsprogramm und ermöglicht authentische Gespräche auf Augenhöhe, die echtes Interesse wecken. Die Auszubildenden werden geschult und von ihren Ausbildungsbetrieben freigestellt. Die Besuche der ehemaligen Schüler als Ausbildungsbotschafter geben den aktuellen Schülern wertvolle Einblicke in die Berufswelt und dienen als Best-Practice-Beispiele für ihre berufliche Orientierung.

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  • NRW: Thomas Tempel, Vorsitzender der GGG-NRW, zum Reformstau in der Bildungspolitik NRWs (ISA 2024/1)

    Die Schulfinanzierungsreform in Nordrhein-Westfalen ist unter der gegenwärtigen Landesregierung verschoben, da zwei Gutachten erst bis 2025 bzw. voraussichtlich erst im Laufe des Jahres 2026 vorliegen werden. Ein akuter Mangel an Schulpersonal, insbesondere an Schulsozialarbeitern und Schulpsychologen, stellt sich als Problem dar, insbesondere nach den Herausforderungen der Corona-Pandemie. Die Ergebnisse der PISA-Studie unterstreichen die Notwendigkeit einer umfassenden Schul- und Bildungsreform. Trotz der Einführung von Maßnahmen wie Lesezeit und interaktiven Mathematikmaterialien bleibt die Frage offen, ob diese ausreichend sind, um die Bildungsqualität zu verbessern.

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