Bildung&Politik – GGG-weit

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  • M. Martens u. a. NW: Inklusive Universitätsschule Köln – (DSfa 2024/2)

    eine Schule für die Lehrer:innenbildung

    Innovative Lehrer*innenbildung im Zusammenwirken von Universität und Schule.

  • P. Ehrich, C. Lohmann HE: Inklusive Bildung im Refendariat (DSfa 2024/2)

    Herausforderungen und Chancen – Praxisbericht aus einer Frankfurter integrierten Gesamtschule

    Laura Hentschke beleuchtet, wie gut die zweite Phase der Lehrkräfteausbildung auf die Inklusion an einer Integrierten Gesamtschule in Frankfurt vorbereitet.

    Peter Ehrich, Christa Lohmann
    im Gespräch mit Laura Henschke
    Inklusive Bildung im Referendariat  – Praxisbericht aus einer Frankfurter integrierten Gesamtschule

          Josephine-Baker-Gesamtschule Frankfurt a. M.

  • SN: Verein länger gemeinsam Lernen – (LB 2024-06)

    Logo GemS in SN 410x157Gemeinschaftsschule in Sachsen e.V.

    Gastbeitrag Sachsen 2024-06

    Matthias Ritter und Florian Berndt

    Die Gemeinschaftsschule wurde (als erste integrierte Schulform in der Sekundarstufe I) in Sachsen 2020 durch eine Gesetzesänderung ermöglicht. Die Gesetzesvorlage basiert auf einem Volksantrag, welchen der Verein „Länger gemeinsam Lernen“ grundlegend mit initiiert und als Koordinator eines Bündnisses von Initiativen, Gewerkschaften und Parteien begleitet hat. Zu dem nächsten Schritt eines Volksbegehrens mit möglichem anschließendem Volksentscheid, wonach insgesamt 450.000 Unterschriften notwendig sind (Sachsen 2020), hat sich das Bündnis nicht entschlossen.

  • U. Reinartz BE: Related – (DSfa 2024/2)

    eine Bildungsinitiative gegen Bildungsungerechtigkeit, gegründet von Tobias Nolte

    Tobias Nolte setzt sich für Bildungsgerechtigkeit ein, mit besonderem Blick auf Schülerinnen und Schüler an Brennpunktschulen.

    Ursula Reinartz im Interview mit Tobias Nolte

     Related – Kurzversion  – eine Bildungsinitiative gegen Bildungsungerechtigkeit, mitbegründet von Tobias Nolte (Gekürzte Version der Druckausgabe)

     Related – Langversion 

          Gemeinschaftsschule auf dem Campus Rütli Berlin

  • HH: Schulbesuchstage 2024 (LB 2024-06)

    vom 22. bis zum 24. April 2024

    Länderbericht Hamburg 2024-06

    Uwe Timmermann

    Der Verband der Stadtteilschulen - Landesverband Hamburg in der GGG hat eine alte Tradition aufgenommen und wieder Schulbesuchstage organisiert.

  • Lehrkräftebildung – Fokus Wissenschaft (DSfa 2024/2)

    Mehrere Beiträge in HEFT 2024/2 unserer Zeitschrift Die Schule für alle belauchten die Lehrkräftbildung aus wissenschaftlicher Sciht

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  • Lehrkräftebildung – Fokus Praxis (DSfa 2024/2)

    Die folgenden Beiträge der Rubrik "Schule im Fokus" in HEFT 2024/2 unserer Zeitschrift Die Schule für alle berichten über Alternativen zur herkömmlichen Lehrkräfteausbildung.

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  • Schule kann anders! – Was folgt (DSfa 2024/3)

    Mehrere Beiträge in Heft 2024/3 unserer Zeitschrift Die Schule für alle geben Impulse für die Schulentwicklung.

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  • GGG aktiv (DSfa 2024/2)

    Die folgenden Beiträge der Rubrik "GGG aktiv" in HEFT 2024/2 unserer Zeitschrift Die Schule für alle berichten über Aktivitäten der GGG:

    • Dieter Zielinski interviewt Florian Fabricius: Rückblick auf eine Amtszeit – der ehemalige Generalsekretär der Bundesschülerkonferenz
    • Beatrix Kursch: Neu an der IGS – Im Fokus stehen die Neuen
    • Albertina Pangula: ArbeiterKind.de – Unterstützung für Schüler*innen aus nicht akademischen Haushalten

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  • NRW: Alltagshelfer*innen in der Sekundarstufe I (PM 2024-05)

    Pressemitteilung Mai 2024

    Bindung an Schulen des gegliederten Systems ignoriert die integrierten Schulen!

    Seit der Veröffentlichung des Handlungskonzepts Unterrichtsversorgung im Herbst 2022 hat die GGG NRWdas Ministerium mehrfach auf die Möglichkeiten eines Einsatzes der Alltagshelfer*innen auch in Schulen der Sekundarstufe I hingewiesen. Als Verband begrüßt die GGG NRW die Ausweitung des Einsatzes von Alltagshelfer*innen in den Jahrgängen 5 und 6. Für die GGG NRW nicht verständlich ist hingegen die nicht näher begründete ausschließliche Bindung dieser Maßnahme an die Schulformen Haupt- und Realschule.

  • John Hattie bestürzt über das Deutsche Schulsystem (PM 2024-05)

    Presse­mit­tei­lung 16.05.2024:

    Mit seinen Aussagen zum deutschen Schulsystem ist John Hattie von den Gegnern des längeren gemeinsamen Lernens nicht mehr als Kronzeuge zu missbrauchen, sondern

    „Es ist höchste Zeit, dass sich das deutsche Schulsystem endlich auf den aktuellen Stand der Forschung bringt, auf Segregation und angebliche Leistungshomogenität verzichtet und allen Schüler*innen die Lernchancen eröffnet, auf die sie Anspruch haben. Dies geht nur in einer gemeinsamen Schule für alle, die mit Heterogenität umgehen kann und für Inklusion und optimale Förderung aller Kinder gut ausgestattet ist.“, macht Dieter Zielinski, der Bundesvorssitzende der GGG deutlich.

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  • Bildungsdialog für Deutschland (2024-05)

    Bildungsdialog für Deutschland

     

    Neustart für Deutschlands Bildung:

     

    Die GGG gehört zu den 94 Organisationen, die mit der Initiative #NeustartBildungJetzt einen Bildungsdialog zur Neugestaltung des Deutschen Bildungssystems fordern. Eine solche dringend benötigte Transformation lässt sich nur mit vereinten Kräften von Politik und Zivilgesellschaft angehen. Der „Bildungsdialog für Deutschland“ knüpft unmittelbar an den Appell für einen Nationalen Bildungsgipfel aus dem März 2023 an. Mit dem Vorschlag zur breiten Beteiligung aller Akteure im Bildungswesen, insbesondere aus der Bildungspraxis, soll ein Paradigmenwechsel eingeleitet werden.

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  • L. Wößmann u. a. (2024): Ungleiche Bildungs­chancen:

    Ein Blick in die Bundesländer

    Die Pressemitteilung von Ludger Wößmann:

    Das gegliederte Schulwesen und die Nutzung des Humankapitals in der globalisierten Wirtschaft – oder:
    Gehört das gegliederte Schulsystem in den Mülleimer der Geschichte?

    Die frühe schulische Selektion, also die Aufteilung der Kinder nach der Grundschule auf die drei Schultypen Hauptschule, Realschule und Gymnasium, ist einer der wichtigsten Gründe für die hohe soziale Selektivität des deutschen Schulsystems. „Die Datenlage zeigt eindeutig, dass eine spätere schulische Selektion die Chancengleichheit der Schüler erhöht“, so Ludger Wößmann, Professor für Bildungsökonomik an der Ludwig-Maximilians-Universität München und Bereichsleiter am ifo Institut für Wirtschaftsforschung.

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  • J. Lohmann (2024): Über die Zweierkonkurrenz zur einen Schule für alle

    Die Zweier-Konkurrenz ist der Durchbruch der Gesamtschule und der unerlässliche Schritt zur einen Schule für alle

    Mit diesem Titel überschreibt Joachim Lohmann seinen Beitrag. In ihm setzt er sich mit den unterschiedlichen Positionen zum Zwei-Säulen-Modell auseinander und gibt eindeutig der Zwei-Säulen-Konstruktion für das Schulsystem den Vorzug. Besser ist für ihn nur ein ungegliedertes System, das ausschließlich die gemeinsame Schule für alle kennt.

      Der Beitrag von J. Lohmann

  • SH: Presseinformation der GGG zur Veröffentlichung von Daten aus der neuen Hattie-Studie (PM 2024-05)

    Neue Hattie-Studie belegt die Bedeutung von Erfolgserwartung für das Lernen – und entlarvt den „Unfug“ des gegliederten deutschen Schulsystems

    Aktuell erscheint die neue Hattie-Studie: die Fortsetzung des Bildungs-Bestsellers „Visible Learning“, in die viele neue Kriterien und Auswertungen eingegangen sind, was Erfolg und Misserfolg von Lehren und Lernen in der Schule betrifft. Dabei bestätigen die vorab veröffentlichten Statistiken viele der Erkenntnisse, mit denen der neuseeländi­sche Bildungsforscher John Hattie die Fachwelt bereits im Jahr 2008 aufgerüttelt hatte: Der Einfluss der Klassengröße mag – unter sonst günstigen Voraussetzungen – geringer sein als vielfach angenommen; der Einfluss der Lehrkraft ist jedoch meist größer, als dieser selbst bewusst ist.

    Die vollständige PRESSEINFORMATION