Bildung&Politik Stellungnahmen – GGG-weit

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  • BE: Gemeinschaftsschule im Schulgesetz zu verankern (2018-11)

    ist grundsätzlich zu begrüßen, aber wir hätten da noch ein paar Forderungen

    GGG-Stellungnahme zur Parlamentsvorlage der Schulgesetzänderung

    Kritisch sehen wir u.a. die Regelungen zur Schüler-Aufnahme.

    Lesen Sie die ganze Stellungnahme !

  • Stellungnahme der GGG NRW zum Haushalt 2018 und 2019

    Die GGG NRw hat am 5.10.2018 ihre Stellungnahme zu folgenden Gesetebtwürfen abgegeben:

    1. Gesetz zur Änderung haushaltswirksamer Landesgesetze - Haushaltsbegleitgesetz

    2. Gesetz über die Feststellung eines Nachtrags zum Haushaltsplan des Landes NRW für das Haushaltsjahr 2018

    3. zum Gesetz über die Feststellung des Haushaltsplans des Landes NRW für das Jahr 2019

    Download der Stellungnahme

  • SH: Schluss mit dem bildungspolitischen Klein-Klein (2018-09)

    Resolution der GGG-SH

    Die Mitgliederversammlung der Gemeinnützigen-Gesellschaft-Gesamtschule, Landesverband Schleswig- Holstein, hat am 5.9.2018 folgende Resolution einstimmig verabschiedet.

    Nach einem Jahr Jamaika: Die Bildungspolitik der Regierungskoalition in Schleswig-Holstein wird ihrer Verantwortung nicht gerecht. Die GGG fordert: „Beendet das schulpolitische Klein- Klein!“

    Der vollständige Wortlaut der Resolution

     

  • NRW: Stellungnahme zur Mindestgröße von Förderschulen

    Die GGG NRW hat ihre Stellungnahme zum "Entwurf einer zweiten Verordnung  zur Änderung der Verordnung über die Mindestgröße der Förderschulen und Schulen für Kranke" an das Ministerium für Schule und Weiterbildung geschickt.

  • SH: GemS-Oberstufen unwirtschaftlich? (PE 2018-06)

    Liegt der Rechnungshof richtig?

    Presseerklärung vom 12. Juni 2018
    zum Bericht des Landesrechnungshofes vom 20. 04. 2018

    im Kapitel „Ministerium für Bildung, Wissenschaft und Kultur“ auf „Neue Oberstufen an Gemeinschaftsschulen“ ein, und mahnt in diesem Kontext einen wirtschaftlichen Einsatz der eingesetzten Mittel ein. Da dies grundsätzlich für den Einsatz öffentlicher Mittel gilt, ist dem so zunächst nicht zu widersprechen. Allerdings sehen wir die Gefahr, dass der Bericht zu populistischen Verkürzungen und politischer Instrumentalisierung benutzt wird.

    Lesen Sie die ganze PE! Presseerklärung v. 12.06.2018

  • SH: Will Jamaica überhaupt starke Gemeinschaftsschulen? (PE 2018-05)

    Presseerklärung vom 02. Mai 2018
    zur Landtagsdebatte am 27. April 2018

    Die Diskussion und schließlich Ablehnung des SPD-Antrages "Alle Wege zum Abitur offenhalten" durch die Koalitionsfraktionen löst Zweifel aus, ob Regierung und Koalitionsfraktionen die Idee der gleichberechtigten Schularten unterstützen.

    Lesen Sie die ganze PE: Presseerklärung v. 02.05.2018

  • SH: Lehrkräfteausbildung folgt Standesinteressen (PE 2018-05)

    - das lehnen wir ab!

    Presseerklärung vom 18. April 2018
    zum Änderungsentwurf des Lehrkräftebildungsgesetzes

    Das Kultusministerium orientiert sich nicht an den Realitäten und Notwendigkeiten in den Schulen, sondern bedient Standesinteressen.

    Lesen Sie die ganze PE: Presseerklärung v. 18.04.2018

  • BE: Gemeinschaftsschule im Schulgesetz - gut! - Aber ... (2018-04)

    GGG-Stellungnahme zum Referentenentwurf der Schulgesetzänderung

    Die GGG-Berlin begrüßt die beabsichtigte Aufnahme der Gemeinschaftsschule als Regelschule ins Schulgesetz. Damit erhält das Konzept der stufenübergreifenden integrierten Schule eine seit langem gewünschte rechtliche Absicherung. Der Wegfall des doch immer mit Unsicherheiten verbundenen Status des Schulversuchs wird sicher auch helfen, dass es zu weiteren Gründungen von Gemeinschaftsschulen kommt. Aber es gibt auch Kritikpunkte, die nachgebessert werden müssen.

    Lesen Sie die ganze Stellungnahme: Stellungnahme

  • SH: Hier irrt die Ministerin! (PE 2018-03)

    GGG-Presseerklärung vom 23. März 2018

    Stellungnahme zur Medien-Information des Ministeriums für Bildung, Wissenschaft und Kultur vom 23.März 2018

    Frau Prien möchte Gemeinschaftsschule und Gymnasium unterscheidbarer machen:

    • G9 auch an den Gymnasien,
    • Einführung von Schulübergangsempfehlungen,
    • Veränderung des Lehrkräftebildungsgesetzes,
    • Neugestaltung der Oberstufe und der Abiturprüfungen.

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    Presseerklärung v. 23.03.2018

  • SH: Gegen die "Vererbung" von Armut! (PE 2018-03)

    Presseerklärung vom 26. März 2018

    Der Schlüssel gegen die „Vererbung“ von Armut ist gemeinsame Bildung

    Wie aus den jüngsten Recherchen des IfW hervorgeht, werden in Deutschland Armut und Bildung viel stärker sozial vererbt als in anderen Ländern. Der Schlüssel gegen die „Vererbung“ von Bildung ist mehr gemeinsames Lernen und weniger Selektion durch das gegliederte Schulwesen. Eine inklusive Gesellschaft, zu der sich die BRD verpflichtet hat, braucht auch ein inklusives Schulsystem.

    Lesen Sie die ganze PE!

    Presseerklärung v. 26.03.2018

  • SH: Schleswig-Holstein ist sich einig: "Das Kooperationsverbot muss weg!" (PE 2017-09)

    Die Landesschülervertretung der Förderzentren und Gemeinschaftsschulen fordert dies in einer aktuellen Presseerklärung. Die Regierungskoalition aus CDU, Bündnis 90/Die Grünen und FDP haben sich in ihrem Koalitionsvertrag das Ziel gesetzt, darauf hinzuwirken. Die SPD als Oppositionspartei unterstützt dieses Ziel durch einen Landtagsantrag, der die Landesregierung auffordert, sich für eine entsprechende Änderung des Grundgesetzes einzusetzen (siehe dazu eine Presseerklärung von Kai Vogel).

    Die Forderung ist für die Schulen im finanzschwachen Schleswig-Holstein existenziell. Hoffentlich folgen bald auch Taten.

  • HE: Eine gute Schule für alle Kinder und Jugendlichen (2017-09)

    – Lernen in eigener Verantwortung

    Positionspapier der GGG-Hessen

    Vorwort: Themen der Schulentwicklung aus Sicht des Landesvorstands der GGG Hessen

    Die GGG Hessen setzt sich ein für die eine Schule für alle Kinder. Zentrales Ziel für diese integrierte Gesamtschule ist es, das Lernen ihrer Schülerinnen und Schüler konsequent in den Mittelpunkt zu stellen. Dies kann gut gelingen, wenn der Lernweg zum Bildungserfolg für die Lernenden individuell gestaltbar wird, Ziele transparent sind und durch Mindeststandards erreichbar formuliert werden.

    Dieses individuelle Lernen kann nur in einem sozialen Bezugsrahmen, in und mit der Gruppe und einem entsprechend gestalteten Lernort gelingen. Für die GGG Hessen ist dieser Lernort eine ganztägig arbeitende, rhythmisierte Schule.

  • SH: Impulspapier: GGG-Forderungen an die Politik (2017-05)

    Die GGG-SH formuliert ihre Forderungen für die die Bildungspolitik der künftigen Schleswig-holsteinischen Regierungskoalition.

    SH-Impulspapier 2017

  • HH 2017-02: Mehr Schüler an Stadtteilschulen, Schulbesuchstage - u.a.

    Der Newsletter 13 aus HH ist da!

    HH: Der Newsletter 13 (2017-02)

  • SL: Stellungnahme Pilotprojekt Inklusive Bildung (2011-06)

    Frau J. Lion
    Hohenzollernstr. 60
    66117 Saarbrücken

     

    Sehr geehrte Frau Lion,

    der Landesvorstand der GGG Saarland bedankt sich für die Möglichkeit, zum
    Entwurf „Erlass zur Einrichtung des Pilotprojektes eines inklusiven Förderkonzeptes an Regelschulen im Saarland“
    Stellung zu nehmen.
    Da für den Landesvorstand der GGG Saarland die Zeit für eine sorgfältig ausgearbeitete Stellungnahme zu diesem komplexen Thema von 27.05. (Posteingang) bis 01.06.11 (Abgabetermin) zumal in Zeiten von Prüfungen und Schuljahresabschluss viel zu kurz bemessen war, behalten wir uns eine weitere zu einem späteren Zeitpunkt vor.

    Die GGG setzt sich seit über zwei Jahrzehnten für Inklusion ein.