Bildungspolitik

 

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  • Einigung beim Startchancen-Programm (PM 2023-09)

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    Gemeinsame Presse­mit­tei­lung 12.09.2023:

    GGG und GSV begrüßen
    Einigung von Bund und Ländern zum Startchancen-Programm
    – Jetzt kommt es auf die konkrete Ausgestaltung an

    Mit der Einigung auf Eckpunkte ist ein wesentlicher Schritt zur Umsetzung des im Koalitionsvertrag der Bundesregierung vereinbarten Startchancen-Programms erfolgt. Damit hat die kontraproduktive öffentliche Auseinandersetzung endlich ein Ende gefunden. Dass das Programm erst mit dem Schuljahr 2024/25 und dann auch noch nicht in voller Ausgestaltung gestartet wird, geht zu Lasten ganzer Jahrgänge von Schülerinnen und Schülern.

  • A. Ammonn, B. Kursch, J. Lohmann, A. Meisner: Zwei Positionen zum Zwei-Säulen-Modell (DSfa 2023/3)

    Ist das Zwei-Säulen-Modell erstrebenswert für die Länder, die es noch nicht haben? Welche anderen Wege zur Schule für alle gibt es?
    Und – darin besteht Einigkeit – Endpunkt der Schulstruktur-Entwicklung ist das Zwei-Säulen-Modell nicht!

  • L. Sack BE: Das Zwei-Säulen-Modell in Berlin (DSfa 2023/3)

    Von der Einheitsschule über Polytechnische Oberschule und Gesamtschule zu Integrierter Sekundarschule und Gemeinschaftsschule – und die 5./6. Klasse ist in der Grundstufe Bestandteil einer Schule für alle.

  • K. Koke, W. Vogel HB: Das Zwei-Säulen-Modell in Bremen (DSfa 2023/3)

    Oberstes Ziel des ‚Bremer Schulfriedens‘ ist das Schulsystem so zu verbessern, dass die soziale Abhängigkeit vom Elternhaus gemindert wird.

  • A. Ammonn, B. Riekmann, U. Timmermann HH: Das Zwei-Säulen-Modell in Hamburg (DSfa 2023/3)

    Mit der Einführung des Zwei-Säulen-Modells und dem sog. „Schulfrieden“ begann eine neue Ära: Die Bemühungen um eine Schule für alle kamen zu einem vorläufigen Ende, andererseits wurde das dreigliedrige Schulsystem aufgelöst. Wie kam es dazu und wie kann es weitergehen?

  • K. Winkel, G. Clemens SL: Das Zwei-Säulen-Modell im Saarland (DSfa 2023/3)

    Im Saarland hat das Zwei-Säulen-Modell Verfassungsrang bekommen.

  • C. Östreich SH: Das Zwei-Säulen-Modell in Schleswig-Holstein (DSfa 2023/3)

     Seit rund 10 Jahren bestehen im schleswig-holsteinischen Bildungssystem der Sekundarstufe zwei Säulen – oder vielmehr eine neue verkappte Dreigliedrigkeit? Auch kann von echter Gleichberechtigung zwischen Gemeinschaftsschule und Gymnasium noch kaum gesprochen werden.

  • C. Östreich , U. Erdsiek-Rave SH: Die Einführung der Gemeinschaftsschule in SH (DSfa 2023/3)

    Ute Erdsiek-Rave erinnert sich an die Einführung der Gemeinschaftsschule in Schleswig-Holstein, die Motive dafür und wie die große Koalition dafür letzten Endes eine Hilfe war.

  • 5 Länder mit dem Zwei-Säulen-Modell (DSfa 2023/3)

    Mehrere Beiträge in HEFT 2023/3 unserer Zeitschrift Die Schule für alle beschäftigen sich mit den fünf Bundesländern, in denen das Zwei-Säulen-Modell eingeführt ist. Neben erstaunlich vielen Gemeinsamkeiten gibt es – wen wundert's – Ländereigenheiten. 

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  • Das Zwei-Säulen-Modell in der Diskussion (DSfa 2023/3)

    Zwei Beiträge in HEFT 2023/3 unserer Zeitschrift Die Schule für alle diskutieren, inwiefern das Zwei-Säulen-Modells ein Schritt zur Schule für alle sein kann und wie die Gemeinschaftsschule eingeführt wurde.

    – Joachim Lohmann und Andreas Meisner positionieren sich zum Zwei-Säulen-Modell.
    – Die Einführung der Gemeinschaftsschule in Schleswig-Holstein aus der Sicht der damaligen Bildungsministerin Ute Erdsiek-Rave.

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  • Das Zwei-Säulen-Modell – eine Einführung (DSfa 2023/3)

    Zwei Beiträge in HEFT 2023/3 unserer Zeitschrift Die Schule für alle beschäftigen sich einführend mit dem Zwei-Säulen-Modell.

    – Das Redaktionsteam nimmt grundsätzlich Stellung.
    – Klaus-Jürgen Tillmann bringt etwas Ordnung in den "Zoo" der Bundesländer.

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  • Start­chancen-Programm (PM 2023-07)

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    Gemeinsame Presse­mitteilung von GGG und GSV 2023-07-12:

    Forderungen an die Umsetzung des Startchancenprogramms

    Noch haben sich Bund und Länder nicht auf die Umsetzung des von der Bundesregierung initiierten Startchancenprogramms geeinigt. Mit seinem Haushaltsentwurf und der darin erfolgten Bereitstellung der schon zuvor in Aussicht gestellten Bundesmittel für das Programm hat der Bund ein weiteres Zeichen gesetzt. GGG und GSV fordern jetzt dazu auf, das Programm zu einem guten Ergebnis zu führen. Nur wenn dies gelingt, kann die mit dem Startchancenprogramm verbundene Chance, zu mehr Bildungsgerechtigkeit zu führen, verwirklicht werden.

  • Bildungswende jetzt (2023-06)

    4 Forderungen für ein gerechtes und inklusives Bildungssystem,
    das auf die Zukunft vorbereitet!

    Logo Schule muss anders

    Sehr geehrter Bundeskanzler Olaf Scholz,
    sehr geehrte Mitglieder der Bundesregierung und des Deutschen Bundestags,
    sehr geehrte Regierungschef*innen der Länder,
    sehr geehrte Mitglieder der Kultusministerkonferenz,

    unsere Gesellschaft erlebt aktuell eine der schwersten Bildungskrisen seit Gründung der Bundesrepublik. Ein enormer und sich vergrößernder Mangel an Lehrer*innen und Erzieher*innen trifft auf ein veraltetes, unterfinanziertes und segregiertes Bildungssystem, das sozial ungerecht ist. Kinder und Jugendliche werden viel zu oft nicht ausreichend auf die Zukunft vorbereitet, und notwendige Aufgaben wie Digitalisierung und Inklusion wurden viel zu lange verschlafen.

  • GGG – GSV: Startchancen-Programm als Chance? 2023-06 – Resolution

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    Die auf der Berliner GGG-GSV-Veranstaltung vom 10.06.2023 diskutierte Resolution liegt in von beiden Verbänden verabschiedeter Fassung vor.:

    Resolution

    Das deutsche Bildungssystem befindet sich in einer Krise, vielleicht der größten seit Gründung der Bundesrepublik Deutschland. Zu den Symptomen dieser Krise gehören u.a. die nach wie vor eklatante Bildungsungerechtigkeit sowie die mangelhafte Ausrichtung auf eine zukunftsorientierte Bildung. Die Realisierung eines inklusiven Bildungssystems, zu der sich die Bundesrepublik Deutschland durch Ratifizierung der UN-Behindertenrechtskonvention verpflichtet hat, ist noch lange nicht erreicht. Damit werden die Rechte jedes Kindes und Jugendlichen auf bestmögliche Bildung gravierend verletzt.

    Die ganze Resolution 

    Siehe hierzu auch die gemeinsame Pressemitteilung von Grundschulverband und GGG.

  • C. u. C. Butterwegge: Bildungsungleicheit als Kardinalproblem deutscher Schulen (DSfa 2023/2)

    Die Autoren sehen keine Chancen für eine Beseitigung der Bildungsungleichheit, ohne dass jede Schule eine wirklich inklusive „Schule für alle“ wird.