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  • "Selbst-ständig lernen" - Blaue Reihe Heft 60 (2011)

    Kostenloser Download von Heft 60 unserer Blauen Reihe

    Allen Interessierten Nutzern stellen wir Heft 60 der Blauen Reihe "Selbst-ständig Lernen" kostenlos als PDF zum Download zur Verfügung. Die Material-CD kann in der GGG-Bundesgeschäftsstelle oder im GGG-Shop bestellt werden.

    "Selbst-ständig Lernen" - Blaue Reihe Heft 60

  • Auch 2013 ist die beste Schule Deutschlands eine IGS

    "Unsere Schule ist eine Gemeinschaftsschule mit gymnasialer Oberstufe - also eine Integrierte Gesamtschule." So steht es auf der Webseite der Anne-Frank-Schule Bargteheide, Hauptpreisträgerin des Deutschen Schulpreises 2013. Wir gratulieren herzlich.

    Aus der Laudatio:

    Der Name ist Programm: Die AFS versteht sich als Polis, als "Übungsfeld für die Übernahme von Verantwortung für sich selbst und für andere": Schüler für ihre Mitschüler, Eltern für Lehrpersonen, Lehrer für Schüler – mit dem Ziel: kein Sitzenbleiben, keine Schrägversetzungen, kein Jugendlicher wird ohne Abschluss entlassen. Heterogenität wird als Grundlage für pädagogisches Arbeiten definiert und den Schüler mehr zugemutet, als potenziell prognostiziert wird – vom Förderkind mit Lernbehinderung bis zum Hochbegabten. Dies macht sich in einem überdurchschnittlichen Leistungsniveau bemerkbar. Rückmeldungen auf Fachleistungen sowie das Arbeits- und Sozialverhalten schaffen Transparenz und Ansporn für intensivierte Leistungsbereitschaft.

  • GGG Akademie – Stand der Dinge

    Auf gutem Weg zur GGG-Akademie

    Nach Diskussionen im Hauptausschuss und der BAG Zukunft hat der Bundesvorstand im Vorfeld der Novembertagung die Länder zur Akademie befragt. Mit Ausnahme von Hessen gab es keine ablehnenden Äußerungen zur vorgestellten Idee und auch auf der Mitgliederversammlung in Wiesbaden wurden keine Gegenstimmen laut. Also hat sich der Bundesvorstand im Januar mit weiteren organisatorischen und logistischen Überlegungen beschäftigt und hat Fragen des Arbeitsaufwands und der Arbeitsteilung in den Blick genommen. Die Vorstellungen wurden weiter konkretisiert und wir sind sicher, dass ein sehr professionelles Angebot daraus entstehen kann.

  • Die GGG auf der Didacta (2012-01)

    Als Gast am Stand der GEW auf der didacta 2012 in Hannover konnte die GGG, hier Karl-Heinz Uflerbäumer (LV NI, vorne) und Lothar Sack (Bundesvorsitzender), wiederum intensive Gespräche führen und viele Kontakte knüpfen.

  • GGG - Erklärung zur inklusiven Bildung (2011)

    Einstimmig beschlossen hat das Plenum des 32. Bundeskongresses der GGG sowie die GGG-Mitgliederversammlung am 17.09.2011 in Hildesheim die folgende Erklärung:

    Für die GGG ist Inklusion das selbstverständliche Zusammenleben aller Menschen im Sinne einer gleichberechtigten selbstbestimmten Teilhabe am gesellschaftlichen Leben unabhängig von individuellen Merkmalen wie Herkunft, Geschlecht, Sprache, Religion, Fähigkeiten und Behinderungen. Daraus erwächst die Verantwortung aller, sich für dieses Menschenrecht einzusetzen und an seiner Realisierung mitzuwirken. Für die Schule bedeutet dies: Alle Kinder und Jugendlichen haben ein Recht auf das gemeinsame Lernen unabhängig von Elternhaus und Einkommen, unabhängig von sozialer, kultureller und ethnischer Herkunft, unabhängig von unterschiedlichen Fähigkeiten und Behinderungen. In den Schulen müssen hierfür angemessene Vorkehrungen getroffen werden.

  • Nachruf Rainer Domisch

    Deutschlands finnischer Bildungspolitiker Rainer Domisch: Mit ihm verstarb eine Hoffnung der deutschen Schule. Er hinterlässt eine Art politisch-pädagogisches Testament.

    Versteher des Schulwandels | TAZ vom 16. August 2011 (zuletzt abgefrufen: 15.01.2017)

  • Die Gesamtschule feiert ihr Comeback (2011)

    Was hat man den Gesamtschulen nicht alles vorgeworfen. Nun steht ausgerechnet mit der Georg-Christoph-Lichtenberg-Gesamtschule in Göttingen eine 1975 gegründete IGS an der Spitze der bundesweiten Schullandschaft.

    Tischgruppen statt Trennung | Frankfurter Rundschau vom 25.06.2011 (zuletzt abgefrufen: 15.01.2017)

  • Glossar zum Thema "Länger gemeinsam lernen"

    Die "Initiative Länger gemeinsam lernen" (ILgl) arbeitet an einem Glossar zum Thema "Länger gemeinsam lernen - eine inklusive Schule für alle", das kontinuierlich erweitert wird.

    Auf jeweils ein bis zwei Seiten werden wichtige Begriffe zum Thema erläutert und in alphabetischer Reihenfolge ins Netz gestellt. Die Texte entsprechen der Position der ILgl; sie können mit Hinweis auf die Quelle vervielfältigt werden.

    Zur Zeit stehen Texte zu folgenden Stichwörtern im Netz: Heterogenität, Humane Schule, Individuelle Förderung, Inklusive Schule, Lernraum.

    Texte zu folgenden Stichwörtern sind in Vorbereitung: Grundschulempfehlung, Zweigliedrigkeit.

  • Schulpreis 2011: Die beste Schule Deutschlands ist eine IGS

    Die Georg-Christoph-Lichtenberg-Gesamtschule in Göttingen erhält den Deutschen Schulpreis 2011.

    Bundespräsident Christian Wulff übergab am 10. Juni 2011 in der Berliner St. Elisabeth-Kirche den Deutschen Schulpreis. Die begehrte Trophäe ging in diesem Jahr an die Georg-Christoph-Lichtenberg-Gesamtschule in Göttingen.

    Zu dem bundesweiten Wettbewerb rufen jedes Jahr die Robert-Bosch-Stiftung und die Heidehof-Stiftung in Kooperation mit dem Stern und der ARD auf.

    Glückwunsch der GGG zum Deutschen Schulpreis 2011

    Presseschau Schulpreis 2011

  • Carl-Heinz Evers (2010-08)

    Ein Nachruf von Joachim Lohmann

    Carl-Heinz Evers war – zusammen mit Ludwig von Friedeburg – der profilierteste Bildungspolitiker des Nachkriegsdeutschlands. Als Bildungspolitiker vereinte er die Eigenschaften des Theoretikers, des Strategen und des Praktikers.

    Carl-Heinz Evers starb im Alter von 88 Jahren am 13. August 2010 in Berlin. Er war – zusammen mit Ludwig von Friedeburg – der profilierteste Bildungspolitiker des Nachkriegsdeutschlands. Als Bildungspolitiker vereinte er die Eigenschaften des Theoretikers, des Strategen und des Praktikers.

    Das Erleben des Nationalsozialismus und des 2. Weltkrieges bewegten Evers zu einer sozialistischen Politik in christlicher Verantwortung – zunächst in Halle und nach seiner Flucht 1949 in Westberlin. Seine Ausbildung zum Studienrat, seine Aufgeschlossenheit für den Einheitsschulgedanken und seine Begegnung mit der Reformpädagogik lassen ihn zum Bildungspolitiker werden.

  • Ursula Dörger: 14.03.1943 - 08.08.2010

    Ein Nachruf von Ingrid Ahlring

    Ursula Dörgers Lebenslauf liest sich wie ein Streifzug durch die Gesamtschulentwicklung der Bundesrepublik.

    Ursula Dörger ist tot. Sie hat am Ende den Kampf gegen den Krebs verloren. Bis ganz zum Schluss, bis es nicht mehr ging, hat sie in Telefonkonferenzen, Mails und Korrespondenzen an unserem großen, gemeinsamen Ziel gearbeitet:

    Ein Schulsystem zu schaffen, das kein Kind beschämt und keines zurücklässt, das allen Kindern gleichermaßen eine gute Bildung zuteilwerden lässt.

    Ursula Dörgers Lebenslauf liest sich wie ein Streifzug durch die Gesamtschulentwicklung der Bundesrepublik.

  • Ludwig von Friedeburg

    Ein Nachruf von Hartmut Holzapfel

    Die Aufgabe, die Ludwig von Friedeburg als die zentrale Aufgabe einer demokratischen Bildungspolitik verstand, ist immer noch eine Aufgabe für die Zukunft.

    Der Ausgang des Volksentscheids in Hamburg hätte Ludwig von Friedeburg nicht überrascht. Das war seine eigene Erfahrung: dass das deutsche Bürgertum nichts so sehr fürchtet wie die Einlösung der Versprechung der bürgerlichen Revolution, dass nicht mehr der Stand, sondern nur noch die Leistung über den Lebensweg entscheiden solle.

  • Die Blaue Reihe der GGG - Heft 59

    Der neueste Band unserer Reihe mit dem Titel: Klasseninterne Differenzierung - wie geht das? ist ab sofort lieferbar.

    Dieser Band fasst die Ergebnisse der GGG-Fortbildungstagung 2008 in Herford zusammen und stellt die Materialien aus den Arbeitsgruppen in Form einer Material-CD zur Verfügung.

     

  • Strategiedebatte zu Himmelfahrt (2010)

    Was führt Menschen an einem beliebten Ferientermin für eineinhalb Tage quer durch die Republik zu einem politischen Treffen? Es ist, wie sich im Verlauf der Tagung zeigte, der Bedarf an strategischer Klärung.

    (Kommentar von Eberhard Brandt im GGG-Journal 2/2010)

    Was führt Menschen an einem beliebten Ferientermin für eineinhalb Tage quer durch die Republik zu einem politischen Treffen? Mitglieder der GGG und des Bundesvorstands, Mitglieder der GEW aus dem geschäftsführenden Vorstand und aus der Bundesfachgruppe Gesamtschulen, Wissenschaftler/innen und Publizist/innen?

  • Nachruf für Jürgen Riekmann

    Jürgen Riekmann ist am 18. März 2010 im Alter von 75 Jahren verstorben

    Die jüngeren GGG-Mitglieder kannten Jürgen Riekmann über mancherlei geschliffen formulierte Beiträge in den Kontakten. Die etwas älteren hatten ihn kennengelernt auf Kongressen und Fachtagungen. Der Gründergeneration der GGG war er wohl vertraut.

    Jürgen Riekmann, Gesamtschulmann der ersten Stunde in Hamburg, von 1975 bis 2000 wachsamer und gestrenger Chef der Gesamtschulabteilung in der Hamburger Schulbehörde (unter etlichen Senator/innen), energischer "Motor" pädagogischer Weiterentwicklungen in der Gesamtschullandschaft im letzten Jahrzehnt und auch wieder im Vorstand der Hamburger GGG, ist am 18. März 2010 75-jährig gestorben.