GGG

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  • Für einen Nationalen Bildungsgipfel: (2023-03)

    Breiter Appell an Bundeskanzler und Länderchef:innen

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    Leistungsdefizite, Chancenungleichheit, Pädagog:innenmangel: Die massiven Pro­bleme im deutschen Bildungssystem verletzen die Rechte jedes einzelnen Kindes und Jugendlichen auf bestmögliche Bildung und haben Folgeschäden für die gesamte Gesellschaft. Deshalb erfordern sie politisches Handeln in gesamtstaatlicher Verantwortung. Ein breiter Kreis aus Stiftungen, Verbänden und Gewerkschaften appelliert an den Bundeskanzler und die Regierungschef:innen der Länder, mit einem Nationalen Bildungsgipfel einen grundlegenden Reformprozess im Bildungswesen einzuleiten.

  • SH: Schulentwicklung in Schleswig-Holstein (PM 2023-03)

    – Auch die Oberstufen brauchen Freiräume“

    Pressemitteilung vom 03.03.2023

    Die GGG-Schleswig-Holstein begrüßt, dass das Land den Schulen mehr Freiräume für eine zeitgemäße Entwicklung geben will. Mit der sog. Experimentierklausel soll Gelegenheit geschaffen werden, innovative Lernformen zu erproben, Lerninhalte freier zu handhaben (Stichwort "Kontingentstundentafel") und neue Ansätze in der Leistungsbeurteilung zu finden. Auch bisherige Arbeitszeitmodelle sind zu überdenken. 

     Pressemitteilung

  • Inklusion (2023 efa-8)

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    – Bildungspolitik missbraucht Elternwahlrecht

    Eine für Alle - Heft 8 (2023)

    Über Jahrzehnte haben Eltern und Elteninitiativen gegen die Sonderschulpflicht und für die Normalisierung der Lebensverhältnisse von Kindern mit Behinderung im Gemeinsamen Unterricht gekämpft. Gegen den Widerstand von Schulbehörden und Bildungspolitik haben sie das Recht gefordert, den Lernort für ihr Kind selbst bestimmen und wählen zu können. Und immer mussten sie sich den Vorwurf gefallen lassen, dass sie mit dieser Entscheidung die Elterninteressen über das Wohl des Kindes stellen. Kinder mit Behinderung wurden als angeblich sonderschulbedürftig im gegliederten Schulsystem der Sonderschule zugewiesen. Generell wurde ihnen das Wahlrecht verweigert.

  • HH: Newsletter 2023

    Der Hamburg Newsletter informiert über aktuelle Ereignisse, die die Arbeit der Schulen des gemeinsamen Lernens in Hamburg betreffen.

    2023:

    HH-NEWSLETTER 35  HH-NEWSLETTER 36  HH-NEWSLETTER 37   HH-NEWSLETTER 38

  • SH: An den Gemeinschaftsschulen wird es gemacht (PM 2023-01)

    – Ministerin Prien verlangt „individuelle Förderung“

    Pressemitteilung vom 15. 1. 2023

     In einem Interview zum Schulstart nach den Weihnachtsferien hat Bildungsministerin Karin
    Prien zum Teil widersprüchliche Botschaften verkündet. Die GGG als Verband der
    Gemeinschaftsschulen begrüßt dabei, dass Prien als Reaktion auf kürzlich offenbar
    gewordene Lernlücken an schleswig-holsteinischen Schulen klarstellt, ihr sei „wichtig, dass
    [das einzelne] Kind individuell gefördert werden kann“.

     Pressemitteilung

  • SH: Unterstützung statt Ausgrenzung (PM 2023-01)

    – Meidingers Idee einer 'Migrantenquote' ist ungeheuerlich!

    Pressemitteilung vom 7. 1. 2023

    Der Vorstoß von Peter Meidinger, dem Präsidenten des Lehrerverbandes, 'Migrantenquoten' an Schulen festzulegen, ist ungeheuerlich und rassistisch.[1] Schülerinnen und Schüler brauchen zum Lernen vor allem zwei Dinge: Akzeptanz und Unterstützung. Herr Meidinger macht deutlich, dass er Kinder mit internationaler Familiengeschichte nur als Problem sieht, das nicht überhand nehmen darf. Ausgrenzung löst keine Probleme.

    Lesen Sie die ganze Pressemitteilung !

     [1] Siehe News4teachers und dpa vom 5.1.23

     

  • SH: Pressemitteilung: Die Stadt Kiel muss die Oberstufen-Kooperationsverträge von Gemeinschaftsschulen mit anderen Schulen endlich anerkennen! (2022-12)

    Gestern besuchte der Landesvorstand des Gemeinschaftsschulverbandes (GGG – Gemeinnützige Gesellschaft Gesamtschule) die Gemeinschaftsschule am Brook. Schulleiter Ulf Daude erläuterte den Anwesenden und den digital Zugeschalteten das pädagogische Konzept seiner Schule.

    Bei diesem Besuch diskutierte der Landesvorstand die Problematik, dass für Schülerinnen und Schüler von Gemeinschaftsschulen ohne Oberstufe in Kiel unklar ist, wo sie gegebenenfalls die Oberstufe besuchen. Johann Knigge-Blietschau, einer der beiden Landesvorsitzenden der GGG meint dazu: „Der zentrale Auftrag von Gemeinschaftsschulen ist es, allen Schüler*innen den Weg zu einem bestmöglichen Abschluss zu öffnen. Auch Schüler*innen von Gemeinschaftsschulen ohne Oberstufe brauchen eine klare Perspektive, wo sie gegebenenfalls das Abitur machen können.“

    PRESSEMITTEILUNG

     

  • SH: Presseinformation der GGG-SH zur Lehrkräftebedarfsprognose des Bildungsministeriums (2022-12)

    Am 01.12. zeigte das in den vergangenen Monaten vom Bildungsministerium immer wieder gepriesene „Tool zur Lehrerbedarfsprognose“, was alle Fachleute lange wissen: Es gibt zu wenige Lehrkräfte und der Mangel ist ungleich verteilt. Besonders benachteiligt sind die Gemeinschaftsschulen. Dort ist es schon seit Jahren nicht mehr möglich, die freien Stellen mit ausgebildeten Lehrkräften zu besetzen: Zu Hunderten werden Lehrkräfte ohne jeden Abschluss an Gemeinschaftsschulen eingesetzt.

    PRESSEMITTEILUNG

     

  • DIE SCHULE für alle – 2022/4

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    ImFokus:
    – Oberstufe
    Schule imFokus:
    – 7 Oberstufen­projekte
    GGGaktiv:
    – Gespräch mit der KMK
    – Bürgerrat Bildung und Lernen
    EinBlick Politik:
    – 50 Jahre 'Radikalenerlass'
  • RLS – GGG: Norwegen – Gesamtschule für alle (2022-11)

    Logo RLS-GGG

    Warum ist in Norwegen gelungen, was bei uns immer noch unmöglich erscheint?

    Mittwoch, 23. November, 18:00-19:30 Uhr,

    online (per Zoom)

    Vortrag und Diskussion mit:

    Katharina Sass, Associate Professor an der Universität Bergen
    Rainer Dahlhaus und Robert Giese von der GGG

  • D. Bosse / W. Vollstädt BE: Ostrom-Humboldt-Oberstufe (DSfa 2022/4)

    Die „Gemeinsame individualisierte gymnasiale Oberstufe der Wilhelm-von-Humboldt-Schule und der Elinor-Ostrom-Schule Berlin“ hat im Rahmen eines Schulversuchs reformorientierte, innovative Konzepte entwickelt. Ihre Schwerpunkte: selbstorganisiertes Arbeiten und Lernen in fächerübergreifenden Profilen....

  • I. Gembach-Röntgen HE: Carl-von-Weinberg-Schule Frankfurt a.M – Schulzeitstreckung (DSfa 2022/4)

     Schulzeitstreckung: gut für die Sportschulen. Warum nicht auch anderen ermöglichen?...

  • B. Riekmann u.a. HH: Max-Brauer-Schule Hamburg – Profiloberstufe (DSfa 2022/4)

     Fast dreißig Jahre gibt es an der Max-Brauer-Schule in Hamburg ein Lernen in Profilen. Welche Motive haben dazu geführt, welche Anforderungen an die Beteiligten sind damit verbunden, welche Wirkungen hatten und haben die bildungspolitischen Vorgaben?...

  • SL: Stellungnahme Gesetz zur Einführung des neunjährigen Gymnasiums (2022-11)

    Stellungnahme im Rahmen des externen Anhörungsverfahrens
    zum Entwurf eines Gesetzes zur Einführung des neunjährigen Gymnasiums
    und der damit verbundenen Änderung des Schulordnungsgesetzes (Aktenzeichen C4/A4/B2 –0.2.3)

    Der saarländische Landesvorstand der Gemeinnützigen Gesellschaft Gesamtschule(GGG)/ Eine Schule für alle Kinder begrüßt die Rückkehr des 9jährigen Gymnasiums.

    Es wird damit der Gemeinschaftsschule gleichgestellt. Die dadurch gewonnene Zeit soll u.a. - auch in der Sekundarstufe I – für soziale und kulturelle Projekte in Zusammenarbeit mit Ein­richtungen im schulischen Umfeld genutzt werden.

  • Birgit Scheltmann