– Wie kann der Aufbruch gelingen?

Sonnabend, 18.03.2023, 14:05 bis 15.00 Uhr

Deutschlandfunk – Campus und Karriere
Tel.: 0221-345-1512

Hörertel.: 00800 4464 4464 –

Zum Nachhören

Moderation Britta Mersch

Gesprächsgäste:
Dr. Jens Brandenburg (FDP), Parlamentarischer Staatssekretär bei der Bundesministerin für Bildung und Forschung
Helmut Holter (Linke), Minister für Bildung, Jugend und Sport in Thüringen
Prof. Dr. phil. Anne Sliwka, Institut für Bildungswissenschaft Uni Heidelberg
Dieter Zielinski, Vorsitzender Gemeinnützige Gesellschaft Gesamtschule – Verband für Schulen des gemeinsamen Lernens e.V.

Nach dem Bildungsgipfel ruft Bundesbildungsministerin Bettina Stark-Watzinger die Länder zu einer "neuen Form der Zusammenarbeit" auf. Doch viele Landesministerinnen und -minister zeigten schon vor dem Gipfel wenig Interesse und blieben einfach fern.

Hartmut Holzapfel, der Redner
Hartmut Holzapfel – ein überzeugender Redner ...

5. September 1944 – 21. Dezember 2022

Erinnerungen von Hans-Peter Kirsten-Schmidt

Bei deiner Trauerfeier, auf dem Weg von der Kapelle zu deinem Grab, lieber Hartmut, habe ich mich an unsere gemeinsame Zeit im Bundesvorstand der GGG erinnert. Von 1978 bis 1984 warst du stellvertretender Bundesvorsitzender bei den Vorsitzenden Joachim Lohmann, Otto Herz und Christa Lohmann.

 

Logo RLS-GGG

Warum ist in Norwegen gelungen, was bei uns immer noch unmöglich erscheint?

Mittwoch, 23. November, 18:00-19:30 Uhr,

online (per Zoom)

Vortrag und Diskussion mit:

Katharina Sass, Associate Professor an der Universität Bergen
Rainer Dahlhaus und Robert Giese von der GGG

Mit Klick auf den Titel sehen Sie mehr ...

Zur Veranstaltungsseite

 

Logo RLS-GGG

Warum ist in Norwegen gelungen, was bei uns immer noch unmöglich erscheint?

Mittwoch, 23. November, 18:00-19:30 Uhr,

online (per Zoom)

Vortrag und Diskussion mit:

Katharina Sass, Associate Professor an der Universität Bergen
Rainer Dahlhaus und Robert Giese von der GGG

Zur Veranstaltungsseite und Anmeldung

legislatives_theater-400x300

am 18. 11. 2021

Das Jubiläum der Reichsschulkonferenz von 1920 (RSK) nahm das Bündnis „Eine für alle – Die inklusive Schule für die Demokratie“ zum Anlass, die schulpolitische Diskussion einmal anders zu beleben. So wurde das „Legislative Theater Berlin“ für eine Performance gewonnen, in der in verschiedenen Szenen historische Dokumente und aktuelle Schulsituationen verknüpft werden sollten. Es galt vor allem, die seit 1920 kaum veränderten Argumentationen und nicht bewältigten Probleme bewusst in den Blick zu nehmen. Die Planung begann2019 für eine Aufführung in Berlin, die verspätete Umsetzung als reine Online-Performance war dann der Pandemie geschuldet.